Jakobsweg: der Anfang

Meine Begeisterung für den Jakobsweg begann 2015, als zwei Freunde mich gefragt haben, ob ich sie im August einen Abschnitt des spanischen Jakobsweges begleiten möchte. Sie sind rund einen Monat auf dem ungefähr 860 km langen Camino del Norte gepilgert. Auf dem Camino del Norte Camino del Norte beginnt im Baskenland in den französisch-spanischen Grenzstädten Hendaye... Weiterlesen →

Kunst unterwegs: Street Art

Auf meinen Reisen habe ich oft verschiedene Formen von Street und Urban Art an den Gebäudewänden und Mauern bewundern dürfen. Während früher oft nur Kritzeleien und wahllose Graffitis das Stadtbild verunstalteten, zieren heute in vielen Fällen anspruchsvolle Kunstwerke die Gebäude. Einige Künstler haben sogar hohen Bekanntheitsgrad erlangt. An Street Art beeindruckt mich die freie Zugänglichkeit... Weiterlesen →

5 Minuten Kunst: Zentralperspektive

Danke für dein Interesse an meinem Quiz „5 Minuten Kunst“. Die Auflösung lautet: Die Entdeckung der Zentral- oder Linearperspektive wird Filippo Brunelleschi (1377–1446), einem italienischer Architekten und Bildhauer der Frührenaissance, zugeschrieben. Die Zentralperspektive Die Zentralperspektive ist ein Darstellungsprinzip der räumlichen Verhältnisse auf einer ebenen Fläche (Projektions- oder Bildfläche), das am ehesten den menschlichen Sehbedingungen entspricht. Die... Weiterlesen →

Umwege und Verspätungen

Vergangenen Mittwoch gab es wieder Probleme mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Laut der Anzeige in der U-Bahn-Station gab es wieder eine Stellweichenstörung. Der U-Bahn-Verkehr verzögerte sich somit. Ich wartete an dem Tag mindestens 15 Minuten. Die anderen Passagiere standen aber bestimmt noch länger am Gleis, weil in der U-Bahn-Station mehr Menschen auf die nächste Bahn gewartet haben... Weiterlesen →

Verschwiegene Kanäle in Freiburg

Letztes Wochenende fuhr ich nach der Wanderung in Schönbuch weiter nach Freiburg, um dort einen anderen Freund zu treffen und blieb bei ihm bis Ostersonntag zu Besuch. Die badische Metropole an der Dreisam ist immer eine Reise wert. Ich finde es auch immer gut, mit einem Ortskundigen eine Stadt kennenzulernen, weil man so am besten die schönsten Ecken... Weiterlesen →

Wandern im Naturpark Schönbuch [1/3]

Die Wanderung durch den Naturpark Schönbuch begannen mein Mitwanderer und ich in Bebenhausen bei Tübingen. Die Ortschaft ist bekannt für das gleichnamige Kloster. Das Kloster Bebenhausen habe ich schon 2016 im Rahmen meiner Pilgerschaft auf dem süddeutschen Jakobswegs besichtigt. Kloster Bebenhausen wurde 1187 erstmals urkundlich erwähnt. In einer wechselvollen Geschichte bewohnten abwechselnd Prämonstratensermönche, der Zisterzienserorden... Weiterlesen →

Ostergrüße

Ich möchte geneigter Leserin und geneigtem Leser frohe Ostern wünschen! Nutzt die Zeit für Besinnung und Entspannung. Die Tage werden immer länger und wärmer. Sie sind ideal für Unternehmungen an der frischen Luft. Auch die Natur blüht auf und lädt mit ihrer Farbenpracht beispielsweise zu Spaziergängen, Wanderungen, sportlicher Betätigung sowie Reisen ein. Ich werde es jedenfalls tun – schrittweise.

Glücksbringer in Miniaturformat

Manchmal befindet sich das Glück in kleinen Dingen: in einem flüchtigen Lächeln in der U-Bahn, einer netten Geste im Alltag, in Form von Orientierungshilfe für Reisende im Bahnhof oder Wanderer im Wald 😉 Oft vergessen wir, wie einfach es als Kind war, glücklich zu sein. Wir sollten jeden Tag versuchen, uns an kleinen Dingen zu erfreuen.... Weiterlesen →

Alpakas in der Oberpfalz [Goldene Straße nach Bärnau 1]

Heute herrschte perfektes Wanderwetter: milde Apriltemperaturen und Sonnenschein. Ich schnürte meine Wanderschuhe und begab mich auf eine weitere Etappe auf dem Wanderweg „Goldene Straße“. Goldene Straße Der Wanderweg wurde in Erinnerung an die Handelstrasse von Karl IV markiert, die von Luxemburg über Nürnberg nach Prag verlief. Das Erkennungszeichen ist das rote Wappenschild mit dem böhmischen... Weiterlesen →

Der erste Schritt

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt, unabhängig davon, wie das Ziel lautet. Dem ersten Schritt versuche ich viele weitere folgen zu lassen, bis ich an meinem Ziel angelangt bin. Woher ich weiß, wie mein Ziel heißt und, wann ich dort angekommen bin? Dies werde ich wohl erst erkennen, wenn ich wirklich angekommen bin. Vielleicht erkenne ich dann, dass Finisterra doch nicht mein finis terrae ist sondern, dass es dahinter noch eine weitere Neue Welt gibt, die es zu entdecken gilt. In dem Sinne – macht euch auf den Weg – schrittweise.

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