Unter dem Sternenhimmel

Der kristallklare Nachthimmel legt den Blick auf die Gestirne frei. Der große Wagen dominiert die Szenerie. Mehrere Asteroiden fliegen in einen Sternnebel, der aus unzähligen Farben, Formen und leuchtenden Himmelskörpern besteht. Die Erscheinung erinnert an ein unbekanntes Meerestier aus den Untiefen des irdischen Ozeans. Im Zentrum spiegeln sich die letzten Botschaften eines sterbenden Sterns, die er in das Universum sendet. Wird jemand eines Tages den Sinn entschlüsseln können? Mehrere Planeten umkreisen mit ihren Monden den Mittelpunkt ihres Sternsystems. Die scheinbar unzähligen Sternbilder bilden ein unsichtbar miteinander verwobenes Lichternetz.

Fasziniert lege ich mein Teleskop beiseite. Entfernt höre ich eine Eule, der leicht frostige Wind lässt mich schaudern. Hinter dem Horizont verschwindet die leuchtende Mondsichel. Die Sonnenstrahlen bringen stufenweise Licht und werfen tanzende Schatten auf die Erdoberfläche. Der Morgen ist hereingebrochen. Ich atme die Frische tief ein, die meine Lebensgeister zum neuen Leben erweckt. Ein neues Jahr beginnt.

18 Kommentare zu „Unter dem Sternenhimmel

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