2. Akt des Hörspiels „Das Artefakt“

Die Entstehung des Hörspiels „Das Artefakt“ erforderte mehrere Schritte, die einen längeren Zeitraum in Anspruch genommen haben. Ich finde es interessant, wie viele unterschiedliche Tätigkeiten insgesamt dafür nötig waren. Das meiste Wissen habe ich mir im Laufe der Aufnahmen und Bearbeitung angeeignet, einerseits indem ich mich im Internet erkundigt habe und andererseits durchs Ausprobieren. In der Nachbearbeitungsphase entdeckte ich zudem immer wieder Details, die ich verbessern konnte. Ende Juli 2019 fand schließlich die Hörspielpremiere mit den Sprecherinnen und Sprechern statt, die auch das Ende der Bearbeitung bedeutete.

Akt 2: „Alphabetum Kaldeorum“

Szene 1: „Im Diner“


Bitte achtet auf die Lautstärke.

Kurzinformation

  • Dauer: 7:33 Minuten
  • Größe: 17 MB

Szene 2: „Bei Klara“


Bitte achtet auf die Lautstärke.

Kurzinformation

  • Dauer: 4:03 Minuten
  • Größe: 9 MB

Fortsetzung folgt…

Vom Drehbuch zu den Aufnahmen

Nachdem ich das Drehbuch vollendet hatte, dauerte es zunächst einige Monate, bis ich mit der Planung der Hörspielaufnahme begann. Im Herbst 2018 vergab ich die ersten Sprecherrollen und die letzten Sprecher konnte ich schließlich im Dezember 2018 für die Aufnahmen begeistern. Leider konnte ich nicht allen Freunden eine Rolle geben, die an der Teilnahme am Hörspiel interessiert waren, weil das Hörspiel nicht so viele Figuren hat.

Nach der Rollenverteilung ging es darum, einen geeigneten Raum und die Ausrüstung zu organisieren. Da es sich
um ein nichtkommerzielles Projekt handelte, bei dem es in erster Linie um Spaß und Ausprobieren ging, entschied ich mich, das Hörspiel ohne professionelles Equipment und Tonstudio aufzunehmen. Zudem bin ich der Meinung, dass kostspielige Technik immer eine untergeordnete Rolle spielen sollte. Mit den geeigneten Räumen konnten mir, wie bereits geschrieben, zwei Sprecherinnen helfen.

Darüberhinaus habe ich beschlossen, ein Mikrofon zu kaufen, um unabhängig und zeitlich flexibel zu bleiben. So konnten zudem meine Freundin und ich bereits im Weihnachtsurlaub ausprobieren, wie die Aufnahmen und Nachbereitung funktionieren könnten. Der Rest der technischen Ausrüstung bestand aus meinem Laptop sowie einer kostenlosen Software zum Aufnehmen und Schneiden von Ton. Parallel dazu organisierte ich den ersten Aufnahmetermin mit den Sprecherinnen und Sprechern.

Nachspann

Bedanken möchte ich mich bei meinen Freunden, welche die Sprecherrollen und viele andere Tätigkeiten übernommen haben. Die einzelnen Sprecherinnen und Sprecher sind im Nachspann genannt.


Bitte achtet auf die Lautstärke.

Kurzinformation

  • Dauer: 1,46 Minuten
  • Größe: 4 MB

Verwendete Musik und Geräusche

Hinweis zur verwendeten Audiodateien und Kontakt

Laute Geräusche und Musik können Hörschäden verursachen. Bitte achtet auf die Lautstärke der Wiedergabegeräte. Das Drehbuch und die Sprachaufnahmen sind in Eigenproduktion entstanden, die Geräusche und Musikstücke wurden sorgfältig und nach bestem Wissen und Gewissen im Internet recherchiert und in das Hörspiel aufgenommen.
Sie sind nach meinem Kenntnisstand frei für nicht kommerzielle Nutzung. Sollte es trotzdem einen Grund zur Beanstandung geben, bitte ich um eine kurze Mitteilung an meine E-Mail-Adresse: wort.schrittweise[ät]gmx.de.

16 Kommentare zu „2. Akt des Hörspiels „Das Artefakt“

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  1. Hallo Dario,
    das war eine schöne Überraschung am Sonntag: der 2. Akt des Hörspieles “ Das Artefakt „. Die Spannung steigt… Auch deine Begeisterung und die Freude der Anderen, die mitmachen dürften, ist fühlbar und hörbar.
    Ich muss jetzt an die Worte vom Fuchs zum kleinen Prinzen denken:
    “ Die Zeit, die du für deine Rose verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig.“
    LG und eine schöne Sommerzeit, Sophie Mai

    Gefällt 2 Personen

    1. Hallo Sophie, ich freue mich, dass ich dich überraschen konnte 😉 Exupérys Zitat bringt es auf den Punkt. 🦊🥀 🛩️🤴 Die Zeit ist auf jeden Fall sehr spannend und wertvoll gewesen. Sommerliche Grüße, Dario 🙂🍀

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    1. Man merkt beim Zuhören dass die Sprecher den Text ablesen. Es sind ja auch keine Profis, das ist mir klar. Vielleicht hilft es vorher ein bisschen gemeinsam zu proben und den Text fast frei sprechen zu können.
      Ist nicht böse gemeint, ist mir nur aufgefallen. 😊

      Gefällt 1 Person

      1. Hi Nati, konstruktive Kritik ist immer gut und wichtig. Nur so kann man besser werden. Wir haben schon etwas vorher geprobt und mehrere Aufnahmen gemacht, es war aber auch nicht einfach, einen gemeinsamen Termin zu finden. Und ja, ein Vergleich mit professionellen oder erfahrenen Sprechern, Cuttern und Regisseuren ist in dem Fall schwierig, das ist mir schon klar. Es ist wie beim Schreiben und anderen Tätigkeiten, je häufiger man es macht, desto besser wird man… 🙂 LG

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        1. Ich denke auch dass man mit der Zeit gute Fortschritte sieht.
          So etwas zu Planen und Umzusetzen erfordert viel Zeit. Mit jedem neuen Projekt wird es einfacher und professioneller. Dabei sollte aber immer der Spaß im Vordergrund stehen und das hat man bei diesem Projekt gemerkt.
          Ich finde es auf jeden Fall gut dass du/ihr diese Idee einfach umgesetzt habt.

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          1. Ja, der Spaß sollte immer im Vordergrund bleiben, wie bei allen Sachen, die in der Freizeit gemacht werden. Auf jeden Fall nehme ich alle negativen Punkte auf meine Kappe, weil ich gesagt habe, ob eine Aufnahme passt oder nicht… Zudem habe ich es später zusammengeschnitten 😉 Die Sprecher waren toll und haben hervorragende Arbeit geleistet. Danke dir für die offenen Worte, das ist auch nicht immer einfach, finde ich 😃 Liebe Grüße, Dario 🙂

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                    1. Da ist es am ehesten NICHT möglich.
                      Es fehlen die Attribute: Gegenüber, Tonfall, Stimmung, Erspüren der Lebenssituation des anderen und vieles mehr.
                      Im Draussen ist es auch nicht leicht, da hat Offenheit schon viel verdorben.

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                    2. Ich denke, hier geht es teilweise ähnlich wie im „realen“ Leben, man ist nicht zu jedem gleichermaßen offen und direkt, bei einigen Bloggern traut man sich mehr zu als bei anderen. Andererseits denke ich oft an den Satz: „Ton macht die Musik“. LG

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  2. Hallo Dario.
    Ich finde das Projekt nicht schlecht, auch wenn es etwas abgelesen klingt.
    Die Hauptsache ist aber dass alle viel Spaß an dieser Aktion hatten.
    Wird es ein neues Projekt in diese Richtung geben?
    LG, Nati

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