Am Atlantik entlang [Kerry Way 2/3]

Das zweite Drittel des Kerry Fernwanderweges führte mich immer näher an den Atlantischen Ozean. Die Ausblicke waren atemberaubend, das Wetter machte auch mit. Rund um Waterville wandelte ich auf den Spuren eines berühmten US-amerikanischen Schauspielers und eines irischen Freiheitskämpfers. Und ich saß hier in einem ganz besonderen Café. Unterwegs begegnete ich zudem einigen Wander:innen, was... Continue Reading →

Zwei Vögel im Flug

Vor einigen Jahren beobachtete ich zwei Vögel im Flug. Das Foto nahm ich auf einer Fähre in der Kieler Förde auf. Spannend fand ich, dass in Kiel die Fähren zum öffentlichen Nahverkehr zählen. Die Wasservögel überflogen einen Kanal. Wohin eilten sie wohl? Hatten sie einen dringenden Termin? Vermutlich kehrten sie in ihr Nest zurück. Der... Continue Reading →

Newgrange und der Palast des Boyne

Ein Mann betritt einen schmalen Eingang. Er bewegt sich langsam durch einen niedrigen und dunklen Gang. Er beobachtet, wie ein Sonnenstrahl durch eine Öffnung in der Decke eine Bodenplatte anleuchtet. Es ist der 21.12.1967, der kürzeste Tag des Jahres, die Wintersonnenwende. Der Entdecker war der Archäologe Michael O`Kelly, der von den Bauern über die Lichtphänomene... Continue Reading →

Mein Jakobsweg durch Frankreich [Rückblick 2]

Mein Jakobsweg durch Frankreich begann in Basel. Ich setzte meine Pilgerschaft, die ich vor meiner Haustür in Nürnberg begonnen hatte, an der schweizerisch-französischen Grenze fort. Der Jakobsweg führte mich durch das Elsass, die Franche-Comté, den Burgund, das Aubrac, die Gascogne und das Baskenland ... bis zur spanischen Grenze. Die ersten Etappen legte ich im August... Continue Reading →

Bei Charlie Chaplin in Waterville

Zu den Höhepunkten meiner Irlandreise im Mai gehörten das Küstendorf Waterville und die Umgebung. Der Name klang für mich wie ein Film- oder Musiktitel aus den 70ern. Das Dorf auf der Iveragh-Halbinsel könnte so auch in Frankreich oder Kanada liegen. Jedenfalls schmiegt sich Waterville gemütlich an der Küste des Atlantiks im Südwesten Irlands an. Meine... Continue Reading →

Vom Reisen und Ankommen

"Reisen macht einen bescheiden, man erkennt, welch kleinen Platz man in der Welt besetzt." Gustave Flaubert (1821 – 1880). Dieses Zitat von Flaubert ist mein Gedanke des Monats Oktober. Ihr findet den Gedanken wie immer auch im unteren Teil meines Blogs oder in der Übersicht der bisherigen Gedanken des Monats. Erst wenn wir verreisen, merken... Continue Reading →

Ein irischer Erzähler für alle Fälle

Auf meiner Irlandreise im Mai erlebte ich viele amüsante Situationen, wie die spontane Lesung aus Ulysses im Sweny's, über die ich bereits geschrieben hatte. Insgesamt behielt ich die Irinnen und Iren in einer sehr positiven Erinnerung. Ich bekam auch den Eindruck, dass sie jederzeit darauf achteten, dass ihren Gästen nichts passierte. Viele Geschichten ereigneten sich... Continue Reading →

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