Geschichten aus dem Blauen Nebelgebirge [7]

Am nächsten Morgen warten Alrond, Tuson, Gelas und Ysella auf Danea vor dem Nordtor. Als die junge Dorfbewohnerin nicht zum vereinbarten Treffpunkt kommt, gehen Alrond und Ysella sie suchen. Sie geraten in einen handfesten Streit mit Daneas Ehemann. Mit größter Mühe können sie Danea loseisen. Doch Eson folgt ihnen. Er befiehlt Danea, zurückzukehren. Was bisher... Weiterlesen →

Geschichten aus dem Blauen Nebelgebirge [5]

In der Siedlung Nebelheim angekommen, bringen Alrond und Tuson den beschädigten Pferdewagen zum Schmied und suchen die Heilerin auf. Danach kehren sie in die Dorfschenke ein. Dort setzen sie sich an den Tisch zu ihren Reisegefährten Ysella und Gelas. Im Hintergrund werden sie von einer Dorfbewohnerin beobachtet. Was bisher geschah Geschichten aus dem Blauen Nebelgebirge:... Weiterlesen →

Geschichten aus dem Blauen Nebelgebirge [4]

Die Reisenden um Alrond kamen in der dritten Fortsetzung der Erzählung nach Nebelheim, damit sie sich in der Siedlung ausruhen und den Pferdewagen von Tuson reparieren lassen können. Sie unterhielten sich mit den Torwächtern, die sie nicht ohne weiteres in die Siedlung hineinfahren lassen dürfen. Was bisher geschah Geschichten aus dem Blauen Nebelgebirge: 1. Fortsetzung... Weiterlesen →

Der gute Rat [4/4]

Was bisher geschah: Mattis verirrte sich im Wald, nachdem er den Einsiedler enttäuscht verlassenen hatte, der ihm keine Antworten geben konnte. Von Geräuschen angezogen, sah er wie Arman Steinkegel errichtete. Mattis versuchte es ihm nachzumachen. Doch er fand keinen Gefallen daran. Nach der erneuten Begegnung mit Arman bemerkte er, dass ihm klar geworden ist, was... Weiterlesen →

Der gute Rat [3/4]

Was in den ersten beiden Teilen der Parabel geschah: Mattis, ein überarbeiteter Finanzexperte, reist zu einem als weisen bekannten Einsiedler, von welchem er sich neue Erkenntnisse für sein Leben erhofft hatte. Doch leider kann ihm der Mann seine Fragen nicht beantworten. Auf dem Rückweg bemerkt Mattis, dass er seine Landkarte verloren hatte. Die bisherigen Fortsetzungen... Weiterlesen →

Der gute Rat [1/4]

Mattis arbeitete in einer Großstadt als Fondsmanager für eine große Bank. Sein Leben bestand an Arbeitstagen nur aus geschäftlichen Terminen und Überstunden. Seine Frau und Kinder konnte er nur am Wochenende sehen. Er wohnte unter der Woche in seiner Zweitwohnung, weil die Fahrt nach Hause drei Stunden dauerte. Eines Tages erzählte ihm sein Arbeitskollege Ben... Weiterlesen →

Henkersteg im Verlauf des Jahres: Fazit

"12 Monate in 12 Fotos" - so könnte der Alternativtitel dieses Beitrags lauten. Zwölf Monate lang begleitete ich den Henkersteg von Nürnberg fotografisch. Jeden Monat des Jahres ging ich zum Holzsteg, um Fotos für meine Beiträge zu machen. Nicht jedes Foto schaffte es in die Endauswahl. Werden die Fotos hintereinander betrachtet, entsteht eine kleine Rückschau des Henkerhauses im Verlauf des Jahres 2019. [Weiterlesen...]

Henkersteg im Verlauf des Jahres: Dezember

Die letzten drei Fotos meiner Fotoreihe zum Henkersteg in Nürnberg nahm ich im Herbst auf, zwischen September und Anfang Dezember. Auch dieses Mal stand ich dabei auf der Maxbrücke, die den Unschittplatz mit dem Nägeleinplatz auf der anderen Uferseite der Pegnitz verbindet. Die prominent gelegene Steinbrücke blickt auf eine interessante Geschichte zurück. [Weiterlesen...]

Henkersteg im Verlauf des Jahres: September

Der hölzerne Steg und das Haus des Henkers sind das ganze Jahr über ein beliebtes Ziel der Besucher, aber auch der Bewohner von Nürnberg. Zumindest komme ich immer wieder gerne zu diesem Ort. Deswegen entschied ich mich schnell für dieses Motiv, als ich eine neue Fotoreihe gesucht hatte. Für mich versprüht dieses Gebäudeensemble, insbesondere in... Weiterlesen →

Henkersteg im Verlauf des Jahres: Juni

Franz Schmidt (um 1554 - 1634) gehörte mit seinen 45 Dienstjahren zu den bekanntesten Scharfrichtern Nürnbergs. Er führte ein Diensttagebuch, mit dessen Hilfe heute seine Arbeit, aber auch die Kriminalgeschichte seiner Zeit, nachvollzogen werden können. Doch er wollte nicht immer Henker werden und bleiben, diesen Beruf musste er ausüben, weil er in eine Familie der... Weiterlesen →

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