Die Cherita ist eine spannende Gedichtform. Sie wurde von der Dichterin ai li erfunden. Das Wort "Cherita" bedeutet auf Malaiisch "Geschichte" oder "Erzählung". Und eine Cherita soll eben eine Geschichte erzählen. Somit ist sie eine Mischung aus Gedicht und einer Kürzestgeschichte. Mehr über die Ursprünge und Grundlagen der Cherita habe ich unten geschrieben. Ich habe... Continue Reading →
Eine Wiese der Sinne – ein Gedicht
Was passiert, wenn wir unsere Gefühle und Gedanken in Verse kleiden? Vor einiger Zeit habe ich darüber ein Gedicht verfasst. Für das Titelbild habe ich eine Feder fotografiert, die ich auf einer Wiese entdeckt habe. Sie illustriert passend das Schreiben, das im Gedicht zum Ausdruck kommt. Eine Wiese der Sinne Vers für Vers, die Feder... Continue Reading →
Innig – handgeschriebene Lyrik
Kritzeln, schreiben und radieren: Ich finde, es ist wichtig, mehr mit der Hand zu schreiben. Durch die moderne Technologien tippen wir mehr und mehr Texte am Computer. Zumindest geht es mir so. Meine persönliche Einschätzung ist, dass Menschen um mich herum auch lieber zu einer App greifen, als beispielsweise einen Einkaufszettel oder eine Notiz mit... Continue Reading →
Verschneite Tanka
Das Jahr ist fast schon zwei Wochen alt und die Tage werden länger. Immer wieder schneit es, wie auf dem Foto, das ich letztes Jahr vor dem Tiergärtnertor in Nürnberg aufgenommen habe. Im Hintergrund ist die Burg zu sehen. Zu Beginn des neuen Jahres habe ich drei Tanka geschrieben. Darin geht es um die Spaziergänge... Continue Reading →
In Bewegung bleiben – ein Limerick
Zu den Problemen von Schreibenden oder allgemein künstlerisch tätigen Menschen gehört es manchmal, an einer kreativen Blockade zu leiden. Sie kann verschiedene Symptome und unterschiedliche Ursachen haben. Ich habe mich diesem Thema auf eine humorvolle Art genähert. Entstanden ist ein Limerick. Alles bleibt, wie so oft, reine Fiktion. In Bewegung bleiben Felix aus Wetzlar liebt... Continue Reading →
Eine Müllerin und ihr Hund – ein Limerick
Limericks sind witzige und pointierte Kurzgedichte, die aus fünf Zeilen bestehen sowie einem bestimmten Rhythmus und Reimschema ("aabba") folgen. Insbesondere im englischsprachigen Raum sind sie sehr beliebt. Der Ursprung des Namens ist nicht vollständig geklärt, einer Theorie zufolge stand die irische Stadt Limerick Pate. Es gibt aber noch andere Theorien. Nach dem Limerick über Brunhilde... Continue Reading →
Im Bann des Windes
Die sonnigen Tage haben mich dazu inspiriert, wieder ein Prosagedicht zu schreiben. Die luftigen Eindrücke waren hervorragend dafür geeignet, sie in lyrischer Form festzuhalten. Ist der Inhalt fiktiv oder nicht? Das muss jede:r für sich entscheiden ... Im Bann des Windes Der milde Hauch des Windes umweht mich, Ich lasse mich von der sanften Brise... Continue Reading →
Neue Seiten schreiben
Jedes Jahr können wir Eine Möglichkeit finden, Etwas Neues zu beginnen. [Weiterlesen ...]
Die Himmelsreisen des Träumers
Was wäre das Leben ohne Träume und Fantasie? Diese Frage habe ich mir bereits häufiger gestellt. Ein gewisser Funke würde fehlen, eine wichtige Facette im Leben. Auch die Gedankenspiele aus meinem Gedicht finde ich wichtig: Welche Sorgen hatte ich früher? Welche Ziele und Träume? Wie sieht es heute aus? Aus diesem Grund möchte ich das... Continue Reading →
Auf den Kopf gedreht
Manchmal beschleicht uns das Gefühl, die Welt um uns sei verkehrt, alles, was wir kennen, sei scheinbar [Weiterlesen ...]
