Letzten Mittwoch ist Sir Patrick Stewart leider von uns gegangen. In seiner Rolle als Captain Jean-Luc Picard habe ich ihn sehr geschätzt. Ich erinnere mich an Zeiten, als ich direkt nach der Schule die neuen Folgen von Start Trek geschaut habe.
Oft habe ich über ihn gelesen, als Captain Picard hätte er eine Führungspersönlichkeit verkörpert, wie sie sich alle Angestellten wünschen. Das kann ich so nur unterschreiben.
Einen Gedanke von ihm finde ich besonders bemerkenswert: „Ich würde es begrüßen, wenn wir zuerst unseren eigenen Planeten in Ordnung bringen, bevor wir die Arroganz aufweisen, unsere signifikant mangelhaften Zivilisationen auf andere Planten zu befördern.“
Diesen Gedanken finde ich wichtig, denn wir sollten uns lieber zuerst um den eigenen Planeten kümmern, bevor wir andere ausbeuten. Das Zitat von Stewart ist mein Gedanke des Monats November. Er ist wie immer im unteren Bereich meines Blogs und auf der Seite mit den bisherigen Gedanken des Monats zu finden.
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Von Gage Skidmore, 2019, CC BY-SA 3.0, Link
Der britische Charakterdarsteller hat für seine Rollen als Captain Picard oder Professor Xavier weltweite Bekanntheit erlangt. Er war auch ein erfolgreicher Theater-Schauspieler und leidenschaftlicher Aktivist, insbesondere gegen häusliche Gewalt.
Für mich wird er immer Captain Jean-Luc Picard des Raumschiffs Enterprise bleiben. Star Trek hat eine Utopie geschaffen, die es wagt, von einer besseren Welt zu träumen. Dafür hat sich Stewart auch im realen Leben eingesetzt. Nun ist es an der Zeit, Abschied zu nehmen.
Goodbye, Captain!
Fotos
Titelfoto: Weltraum, unendliche Weiten, Rechte: Dario Schrittweise Foto: Patrick Stewart auf der 2019 San Diego Comic-Con International in San Diego, Kalifornien, Rechte: Gage Skidmore
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