Die Wanderung durch den Naturpark Schönbuch begannen mein Mitwanderer und ich in Bebenhausen bei Tübingen. Die Ortschaft ist bekannt für das gleichnamige Kloster. Das Kloster Bebenhausen habe ich schon 2016 im Rahmen meiner Pilgerschaft auf dem süddeutschen Jakobswegs besichtigt. Kloster Bebenhausen wurde 1187 erstmals urkundlich erwähnt. In einer wechselvollen Geschichte bewohnten abwechselnd Prämonstratensermönche, der Zisterzienserorden... Continue Reading →
Ostergrüße
Ich möchte geneigter Leserin und geneigtem Leser frohe Ostern wünschen! Nutzt die Zeit für Besinnung und Entspannung. Die Tage werden immer länger und wärmer. Sie sind ideal für Unternehmungen an der frischen Luft. Auch die Natur blüht auf und lädt mit ihrer Farbenpracht beispielsweise zu Spaziergängen, Wanderungen, sportlicher Betätigung sowie Reisen ein. Ich werde es jedenfalls tun – schrittweise.
Glücksbringer in Miniaturformat
Manchmal befindet sich das Glück in kleinen Dingen: in einem flüchtigen Lächeln in der U-Bahn, einer netten Geste im Alltag, in Form von Orientierungshilfe für Reisende im Bahnhof oder Wanderer im Wald 😉 Oft vergessen wir, wie einfach es als Kind war, glücklich zu sein. Wir sollten jeden Tag versuchen, uns an kleinen Dingen zu erfreuen.... Continue Reading →
Alpakas in der Oberpfalz [Goldene Straße nach Bärnau 1]
Heute herrschte perfektes Wanderwetter: milde Apriltemperaturen und Sonnenschein. Ich schnürte meine Wanderschuhe und begab mich auf eine weitere Etappe auf dem Wanderweg „Goldene Straße“. Goldene Straße Der Wanderweg wurde in Erinnerung an die Handelstrasse von Karl IV markiert, die von Luxemburg über Nürnberg nach Prag verlief. Das Erkennungszeichen ist das rote Wappenschild mit dem böhmischen... Continue Reading →
Der erste Schritt
Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt, unabhängig davon, wie das Ziel lautet. Dem ersten Schritt versuche ich viele weitere folgen zu lassen, bis ich an meinem Ziel angelangt bin. Woher ich weiß, wie mein Ziel heißt und, wann ich dort angekommen bin? Dies werde ich wohl erst erkennen, wenn ich wirklich angekommen bin. Vielleicht erkenne ich dann, dass Finisterra doch nicht mein finis terrae ist sondern, dass es dahinter noch eine weitere Neue Welt gibt, die es zu entdecken gilt. In dem Sinne – macht euch auf den Weg – schrittweise.
