Letztes Jahr habe ich einige Momentaufnahmen verfasst. Die Miniaturen zu schreiben, hat mir großen Spaß gemacht. Dieses Jahr habe ich wieder mehrere Begebenheiten erlebt oder beobachtet, über die es sich für mich zu schreiben gelohnt hat. Einiges habe ich aber noch hinzugedichtet. Sonst wäre es zu langweilig. Welche Geschichten sind wohl tatsächlich so passiert und... Continue Reading →
Vom Scheitern – ein Aphorismus
Mit meinem Aphorismus möchte ich an Situationen im Leben erinnern, vor welchen wir uns oft Sorgen machen. Wir befürchten, dass wir in diesen Situationen scheitern könnten. Sollten wir diese Momente meiden? Häufig müssen wir erst in unbekannte Gewässer vordringen, um Neues zu entdecken und somit Erfolge zu feiern. [Mehr lesen ...]
Das Schwarzfeuer [5.4.]
Der Vulkan Schwarzfeuer steht kurz vor dem Ausbruch. Während die Bewohner von Phoenixstein ihr Heil in der Flucht suchen, erfahren Alrond und seine Begleiter, dass es einen Schwarm der Feuerplankten gibt, der wissen könnte, wie die Eruption verhindert werden kann. Zeitgleich segelt ein Schiff in die Libellenbucht. Die Erzählung „Das Schwarzfeuer“ ist der fünfte Teil... Continue Reading →
Winterliche Fotopoesie
Wenn der Winter die Stadt voll im Griff hat, dann entstehen häufig herrliche Motive. So ist mir bei einem Spaziergang auch der Strauch der Hagebutte aufgefallen. Die kleinen Sammelnussfrüchte sind mit Schnee bedeckt gewesen. Die einzelne Hagebutte habe ich im Vorübergehen fotografiert. Sie hat eine Schneemütze getragen und hat mir scheinbar etwas erzählen wollen. Es... Continue Reading →
Wirrwarr und Müßiggang – Senryu
Senryu sind für mich wie kleine Gedankenblitze, die meine Ideen auf den Punkt bringen. Sie beziehen sich in erster Linie auf die Innenwelt der Menschen. Dieses Mal habe ich unter anderem über den Müßiggang, verschachtelte Gedanken und stürmisches Meer geschrieben. [Weiterlesen ...]
Das Schwarzfeuer [5.3]
In der letzten Fortsetzung der Erzählung "Schwarzfeuer" lüftet Sellur sein Geheimnis. Und Lyssea erfährt von Freunden in Phoenixstein, dass auf einer Landkarte ein Seezugang zur unterirdischen Stadt Nahraan verzeichnet ist. Darin vermuten sie Alrond und Wad. Sie wollen mit einem Segelschiff hinfahren. Wie geht es weiter? Lest es in der neuesten Fortsetzung. Die Erzählung „Das... Continue Reading →
Imaginarium Digitalis – das Kunstmuseum der vergessenen Träume
Räume der Kunst wie Bibliotheken, Theater und Konzertsäle haben mich schon immer fasziniert. Insbesondere Museen ziehen mich magisch an. Laut Duden ist ein Museum, ein "Institut, in dem Kunstwerke sowie kunstgewerbliche, wissenschaftliche, technische Sammlungen aufbewahrt und ausgestellt werden." Das ist die Minimaldefinition des Museums, wie ich finde. Ein großer Vorteil von virtuellen Welten ist, dass... Continue Reading →
Der Vogeltanz
Ich habe mich vor einigen Wochen als ein Vogelfänger der besonderen Art betätigt. Ich habe die Spatzen neben dem Henkersteg in Nürnberg fotografisch eingefangen. Die Spatzen sind ohne Scheu auf der kleinen Mauer neben mir gelandet. Zuerst habe ich mich gewundert, warum die Spatzen ohne Angst auf der Mauer spazieren, dann habe ich bemerkt, dass... Continue Reading →
Schnelle Bleistiftskizzen von Dubrovnik
Wenn die Tage kälter und dunkler werden, dann hilft es, sich mit Gedanken und Erinnerungen zu wärmen. In einem der früheren Beiträge habe ich mein Skizzenbuch aus Lübeck vorgestellt. In der Zwischenzeit bin ich dazugekommen, weitere Skizzen zu zeichnen. Ich habe die Skizzen schnell gezeichnet. Diese Reihe ist im Sommer 2022 entstanden, auf meiner Reise nach... Continue Reading →
Träume wagen – ein Aphorismus
Wage zu träumen, denn aus deinen Träumen können Ziele werden und aus Zielen Erfolge. Wie in meinem Aphorismus geschrieben, finde ich es wichtig, zu träumen. Viele Menschen haben Hemmungen, weil sie befürchten, als Spinner oder Realitätsfremde bezeichnet zu werden, wenn sie sich Tagträumen hingeben. Doch wenn wir träumen, kann sich daraus etwas Großes entwickeln. Aus... Continue Reading →
