Rhapsodie in Cyan

Der moderne Mensch hat in der heutigen Zeit immer weniger Kontakt mit der Welt außerhalb seiner digitalen Netzwerke. Die großen und die kleinen Bildschirme sind omnipräsent in unserem Alltag. Sogar ein ursprünglich so einfaches Gerät wie eine Armbanduhr ist mittlerweile digital vernetzt. Von Zeit zu Zeit finde ich es erholsam, die Welt der Nullen und... Weiterlesen →

Cyanotypie – zeichnen mit Licht

In den letzten Wochen beschäftigte ich mich mit Fotogrammen, genauer gesagt mit Cyanotypien. Dabei ordnete ich einige Pflanzen und Gegenstände auf einem speziell beschichteten Papier an, welches ich in die Sonne gelegt hatte. Während die Stellen auf dem Papier, die von den Gegenständen bedeckt waren, weiß geblieben sind, nahmen die Stellen, die der direkten Sonneneinstrahlung... Weiterlesen →

Joseph Nicéphore Niépce und die erste Fotografie

Die Grundlagen für die Entwicklung der Fotografie reichen weit in die Antike zurück. Aristoteles (384 - 332 v. Chr.) nutze wohl als erster die Grundvoraussetzungen für das Abbilden von Lichtquellen. Er verwendete eine einfache Version der sogenannten Camera obscura (lat. für "dunkle Kammer"), um eine Sonnenfinsternis beobachten zu können, ohne zu erblinden. Aristoteles' Idee bestand darin, das... Weiterlesen →

Der Erfinder der Fotografie

Acht Stunden Belichtungszeit benötigte Joseph Nicéphore Niepce 1826 für die Aufnahme des ältesten Fotos der Welt, "Blick aus dem Arbeitszimmer". Nach jahrelangen Versuchen gelang es ihm, mit einer Lochkamera Bilder an die Rückwand einer Camera Obscura zu projizieren und festzuhalten. Er entwickelte dabei ein optisch-chemisches Verfahren, das er Heliografie nannte: „mit dem Sonnenlicht gezeichnet“.[1] Joseph Nicéphore... Weiterlesen →

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