Ein Junge scheint zu träumen. Warum sollte er sich pausenlos mit ernsten Dingen beschäftigen? Zumindest für einen Augenblick kann er in seine Gedankenwelt versinken. Die Bronzestatue des "Sinnierenden Knaben" vom Bildhauer Karl Hemmeter (1904 - 1986) erinnerte mich an die wichtige Fähigkeit des Träumens, die im turbulenten Alltag oft vergessen wird. Oft haben wir das... Continue Reading →
Träume wagen – ein Aphorismus
Wage zu träumen, denn aus deinen Träumen können Ziele werden und aus Zielen Erfolge. Wie in meinem Aphorismus geschrieben, finde ich es wichtig, zu träumen. Viele Menschen haben Hemmungen, weil sie befürchten, als Spinner oder Realitätsfremde bezeichnet zu werden, wenn sie sich Tagträumen hingeben. Doch wenn wir träumen, kann sich daraus etwas Großes entwickeln. Aus... Continue Reading →
Nummer 2 x (50 + 50)
Mit dem Aphorismus-Beitrag "Von Träumern und Skeptikern" erreichte ich die Zahl von zweihundert Blogbeiträgen. Als ich den ersten geschrieben hatte, ahnte ich noch nicht, dass ich eines Tages so weit kommen werde. Zweihundert Beiträge später blicke ich auf mehr als zwei für mich erfüllende Jahre des Bloggens zurück. Wie ich es im Aphorismus "Von Träumern... Continue Reading →
Wunschgedanken
Das erfrischende Wasser des kristallklaren Sees umschmeichelt meine Füße, während ich in der Ufernähe durch das kühle Nass wate. Die Sonne wärmt meine Haut und mein Gemüt. Die idyllische Szene vervollständigt der fröhliche Gesang der Rotkehlchen in den Baumkronen. Kühle Regentropfen holen mich aus meinem Tagtraum in die Realität zurück. Ich blicke mich um, der... Continue Reading →
Ein Jubiläum zum Mitmachen
In den meisten Kulturen gehört es zu einem besonderen Anlass dazu, auch eine Feier zu veranstalten. Das Fest wird oft mit etwas Besonderem begangen, beispielsweise mit Musik, Tanz, Gesang oder einem Feuerspektakel. Ich möchte zu meinem Jubiläum ebenfalls ein digitales Fest in unserer Welt der Blogs veranstalten, wie ich es auch im Beitrag vom letzten... Continue Reading →
Das lyrische Ich
In seinem Inneren, ganz tief, in anderen Sphären verborgen, lag sein lyrisches Ich geborgen, es zog sich zurück und schlief. Eine der Musen, Göttin der Poesie, erschien dem Schlafenden im Traum, sie sang ihm ein Lied, er glaubte es kaum, von neuen Ideen und Fantasie. Der Träumer begann zu schreiben und lachte, denn an jenem... Continue Reading →
