Ohne einen beschwerlichen Aufstieg können wir keine atemberaubenden Aussichten vom Gipfel genießen.
Doch was oft vergessen wird, ist der Weg, den die Person zurücklegen muss, um diese Stelle zu erreichen. Diesen Aufstieg stellen wir uns meistens einfacher vor, als er am Ende ist. Manche geben dann sogar unterwegs auf.
Vor jedem Aufstieg sollte die Frage stehen: Bin ich bereit, den beschwerlichen Weg in Kauf zu nehmen, damit ich die atemberaubende Aussicht genießen kann? Denn Abkürzungen führen in seltensten Fällen zu einem wirklich nachhaltigen Ziel.
Meinen Aphorismus nehme ich als aktuellen Gedanken der Monats. Ihr findet den Gedanken wie immer im unteren Bereich meines Blogs oder auf der Seite mit den bisherigen Gedanken des Monats.
Die Vorstellung vom beschwerlichen Aufstieg sollte uns jedoch nicht davon abhalten, den Berg zu erklimmen. Nehmen wir genug Anlauf, atmen tief ein und beginnen den Aufstieg, denn oben wartet eine beeindruckende Aussicht auf uns.
Titelbild
Foto: Berggipfel in den Dolomiten, Rechte: Dario Schrittweise
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