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Von Zeidlern, sieben Brücken und Lebkuchen [Fränkischer Dünenweg 2/3]

Wer hätte gedacht, dass es eine Verbindung zwischen dem fränkischen Sandvorkommen und dem Nürnberger Lebkuchen gibt? Zumindest indirekt, denn im Jahr 1219 sprach Kaiser Friedrich II. der Stadt Nürnberg wegen des kargen Umlandes weitreichende Vergünstigungen zu. Dazu gehörten beispielsweise wichtige Handelsprivilegien. Ebendiese Privilegien begünstigten die Entwicklung von Lebkuchen, die sich noch heute großer Beliebtheit erfreuen.... Continue Reading →

Wünsche und Grüße zum Osterfest

Häufig tendieren wir dazu, ständig etwas erledigen zu müssen. "Es gibt immer etwas zu tun", heißt es oft. Warten und Pause machen werden meistens als Zeitverschwendung erachtet. Doch gerade diese ruhigen Momente, helfen uns, unsere Gedanken zu sortieren und Kraft für neue Ideen zu sammeln. Gerade die Feiertage sind die besten Gelegenheiten, sich zu erholen.... Continue Reading →

2 • 3!

Bei verschiedenen Brett- und Würfelspielen ist es häufig bedeutend, die Zahl 6 zu würfeln. Es ist aber nicht so einfach, diese Kombination zu erzielen. Es ist eine spezielle Zahl. Ich habe mit meinem Blog nun diese Zahl erreicht. Sechs Jahre sind vergangen, seitdem ich meinen ersten Beitrag veröffentlicht habe. Die Anfänge Ich habe damals den... Continue Reading →

Die Begegnung in den Ruinen [4.3]

Manas, Pyronnas und Ysella suchen im Haus der Schreiber nach einem Wegweiser zur alten Stadt Nahraan. Sie werden von Gatton, dem Anführer der Stadtwache überrascht. Er erkundigt sich bei ihnen nach Alrond, der seit drei Tagen nicht mehr in Phoenixstein gesehen wurde. Zudem verbietet er ihnen, sich weiter in die Angelegenheiten der Stadtwache einzumischen. Einen... Continue Reading →

Der Tunnelblick

Die Schritte hallen in der Fußgängerpassage. Der Boden ist nass vom Regen. Auf der anderen Seite wartet die Sonne. Der Blick ist nach vorne gerichtet. Laufen wir nicht häufig mit einem derartigen „Tunnelblick“ durch die Gegend? Nur in unseren Gedanken versunken? Auf die nächsten Ziele fokussiert? Wir sind in dem Fall wie die Passanten in... Continue Reading →

Eine Tasse Luft – kleine Kritzeleien

Häufig überkommt mich die Lust, kleine Skizzen oder Kritzeleien zu zeichnen. Einige zeichne ich gezielt und andere wiederum spontan auf ein Blatt Papier, das mir unter die Finger kommt. Ein Paradebeispiel ist das Bild einer Kerze, das ich auf einen alten Briefumschlag gekritzelt habe. Ein Blatt im Wind Auf der Skizze ist ein Blatt zu... Continue Reading →

Was andere Menschen denken – ein Aphorismus

Wir können nur unser Tun beeinflussen. Was andere Menschen über uns denken oder sagen, sollte uns gleichgültig sein, denn ihre Meinung können wir meistens nicht direkt beeinflussen. Diese Zeilen habe ich als meinen Gedanken des Monats März ausgewählt. Dieses Mal ist es kein Zitat von einer berühmten Person, sondern ein Aphorismus von mir. Er ist... Continue Reading →

Die Begegnung in den Ruinen [4.2]

In der ersten Fortsetzung der Erzählung „Die Begegnung in den Ruinen“ betreten Alrond und seine Begleiter die Ruinenstadt Nahraan. Als sie die Stadt erkunden, treten ihnen zwei Wechselinge entgegen, die Alrond als Arzatoë und Gedan wiedererkennt. Plötzlich ergreift Alrond ein Schwindelgefühl. Währenddessen reiten Lyssea und die Kräuterkundige nach Phoenixstein zurück. Unterwegs begegnen ihnen die Seelen... Continue Reading →

Wüste in Franken [Fränkischer Dünenweg 1/3]

Sand wohin das Auge reicht. Mit jedem Schritt versinke ich knirschend im weichen Untergrund. Ein Gefühl von Wüste kommt auf. Bin ich in einer Wüste? Die Wüsten Gobi, Sahara oder Kalahari kommen mir in den Sinn. Doch ich bin in Franken, unweit von Altenburg bei Nürnberg entfernt. Dünenbiotope sind Landschaften, die man eher in südlicheren... Continue Reading →

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