Cafés als Schreiboasen

Während ich diese Zeilen schreibe, sitze ich in einem Café und trinke einen leckeren, wohlduftenden Latte Macchiato. Ich sitze an einem Tisch am Fenster. Auf dem Tisch ist eine Blumenvase mit einer Rose darin. Obwohl wir offiziell noch Sommer haben, kann derzeit von der wärmsten Jahreszeit kaum die Rede sein. Sehe ich aus dem Fenster,... Weiterlesen →

Die Rolle des Lebens

"Wir alle spielen Theater", lautet der berühmte Buchtitel von Erving Goffman (1922 - 1982). Darin beschreibt der kanadische Soziologe das menschliche Verhalten mit der Metapher des Theaters. Seiner Theorie zufolge spielt jeder Mensch in einer anderen Situation eine spezielle Rolle, die er in diesem Augenblick glaubt, einnehmen zu müssen. Die Rollenwahl kann bewusst oder unbewusst... Weiterlesen →

„Sei neugierig“

Vor einiger Zeit entdeckte ich diese Botschaft auf einer pfeilförmigen Tafel. "Be curious - Sei neugierig", schrieb jemand mit bunter Kreide daran. Die ursprüngliche Absicht dahinter ist mir nicht bekannt, vermutlich war es als eine Art Werbung für einen Laden in der Nähe gedacht. Doch in dem kurzen Satz sehe ich auch eine erstrebenswerte Lebenseinstellung.... Weiterlesen →

Die Knutschecke

Wie herzlich habe ich innerlich gelacht, als ich beim Wandern diese Stelle unter Bäumen gesehen habe. In einem Wald können verschiedene kuriose Orte entdeckt werden, so auch diese "Knutschecke" - eine Sitzbank mit der humorvollen Hinweistafel. Ob viele Menschen davon Gebrauch gemacht haben? Ich finde, unsere Welt benötigt, statt Missgunst, Hass und Gewalt, mehr solcher... Weiterlesen →

Die Glücksformel?

Der Hinweistext, den ich vor einiger Zeit in Reutlingen entdeckt hatte, war bereits auf das Wesentliche reduziert. Eine noch knappere Form der Kommunikation stellt diese Bildtafel dar. Damit wirbt ein Gästehaus in Frankreich für sich. Auf dem Hinweisschild sind Piktogramme eines Tellers mit Besteck und Glas, eines Bettes, einer Musiknote und eines lachenden Gesichts abgebildet.... Weiterlesen →

Charlie und die Fließbandfabrik

An manchen Tagen fühle ich mich an den Stummfilmklassiker von Charlie Chaplin erinnert: Die Hauptfigur arbeitet ohne Unterlass am Fließband, während die Produktion immer schneller wird. Auch der Arbeiter wird schneller, um die notwendigen Schritte durchführen zu können. Somit wird er von der Maschine, wie der biblische Jona vom Wal, verschlungen. Notgedrungen setzt er im... Weiterlesen →

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