Die Himmelsreisen des Träumers

Was wäre das Leben ohne Träume und Fantasie? Diese Frage habe ich mir bereits häufiger gestellt. Ein gewisser Funke würde fehlen, eine wichtige Facette im Leben. Auch die Gedankenspiele aus meinem Gedicht finde ich wichtig: Welche Sorgen hatte ich früher? Welche Ziele und Träume? Wie sieht es heute aus? Aus diesem Grund möchte ich das Gedicht erneut veröffentlichen, weil es in meinen Augen einen eigenen Beitrag verdient. Bisher war es nur in einem anderen Beitrag enthalten gewesen, in dem noch andere Texte enthalten sind.

Die Himmelsreisen des Träumers

Auf einer Wiese liegend betrachte ich die Gestalten des Himmels
sie verändern dauernd ihre Formen und Farben,
der Wind des Frühlings bringt sie in unbekannte Welten.

In meinen Träumen folge ich ihnen,
dabei gelange ich an besondere Orte in meiner Erinnerung
mein jüngeres Ich betrachte ich wohlwollend
und lächle über seine Sorgen,
weil sie mir heute teilweise fremd erscheinen.

Zur gleichen Zeit fühle ich mich beobachtet,
als ich mich umsehen will, blenden mich die Sonnenstrahlen,
sie vertreiben meinen Tagtraum,
ich glaube ein fernes Lachen zu vernehmen,
doch hier wispern nur die Blätter der Bäume.

Titelfoto: Himmelsreisen des Träumers, Fotorechte: Dario schrittWeise

6 Kommentare zu „Die Himmelsreisen des Träumers

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