Schnee von gestern …

Während sich der Frühling noch nicht vollständig aus seiner warmen Höhle traut, um den Winter zu vertreiben, habe ich einige Fotografien zusammengestellt, die ich in den letzen Wochen und Monaten aufgenommen habe. Dieser Blogbeitrag soll gewissermaßen meinen fotografischen Abschied vom Winter darstellen.

Jakobsweg nach Konstanz und Basel

Mit dem Beitrag zu meiner Etappe nach Conques habe ich "meinen" letztjährigen Jakobswegabschnitt zu Ende beschrieben. Im Juni 2017 pilgerte ich in Frankreich von Cluny nach Le Puy-en-Velay und im September weiter nach Conques. Ich entschied mich dafür, über meinen Jakobsweg nicht vollständig in der zeitlichen Reihenfolge zu schreiben, in der ich den Weg gelaufen... Continue Reading →

Eisschmelze in Gedanken

Am letzten Wochenende schneite es in einigen Gebieten Europas. Der Winter zeigte sich von seiner prachtvollen Seite, bevor er in einigen Tagen das Zepter an seinen Bruder Frühling überreichen wird. Die Seen und Flüsse fror er zu, die Strassen und Felder bedeckte er mit Schnee. Die Menschen und Tiere sollen ihn nicht vergessen, schien die... Continue Reading →

Ein Motiv, vier Jahreszeiten: Winter

Das Sonnenlicht spiegelt sich auf der Eisoberfläche wider. Im Hintergrund sind schemenhaft Menschen zu erkennen, die Schlittschuh fahren und Eishockey spielen. Ein Mann grillt am Strand des vereisten Teiches Würstchen. Die tobenden Kinder freuen sich und lachen herzlich. Schon länger spielte ich mit dem Gedanken, ein Motiv zu finden, das ich fotografisch über das Jahr... Continue Reading →

Melancholie der Veränderungen

Viele Menschen fürchten sich von Veränderungen. Denn jede Änderung im Leben bedeutet auch meistens, Abschied von bisherigen Gewohnheiten zu nehmen. Erst jedoch, wenn wir das alte Leben hinter uns lassen, kann etwas Neues entstehen.

Im mystischen Conques [Via Podiensis 8]

Die letzte Tagesetappe eines größeren Pilgerabschnittes ist immer etwas Besonderes für mich. Bereits die Morgen dieser Etappen sind meistens geprägt von einer aufwühlenden Vorfreude. Auf diese Weise fing auch meine Etappe nach Conques an. Alles fühlte sich an diesen Tagen anderes an. Ich nahm meine Umgebung intensiver und aufmerksamer wahr, wahrscheinlich auch, weil ich wusste,... Continue Reading →

Begegnung mit einem Salamander

Vor einigen Monaten sah ich auf einer Wanderung in der Oberpfalz diesen Salamander. Seine geschmeidige Bewegungen und die leuchtend gelben Flecken auf seiner glatten Haut haben mich sofort fasziniert. Wenn ich es richtig erkannt habe, handelt es sich bei diesem Exemplar um einen Feuersalamander mit dem charakteristischen schwarz-gelben Muster. Traurig fand ich es zu lesen,... Continue Reading →

Manu Chaos „Desaparecido“

Der französische Sänger Manu Chao wuchs in einer Künstlerfamilie in Paris auf. Seine Eltern flohen aus Spanien vor der Franco-Diktatur nach Frankreich, wo Manu Chao 1961 das Licht der Welt erblickte. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in einem mehrsprachigen Umfeld, das sein künstlerisches Schaffen maßgeblich prägte. Mit seinem jüngeren Bruder Antoine Chao gründete er... Continue Reading →

Im gallo-römischen Theater von Lyon

Die herbstliche Sonne ging langsam über Lyon unter und tauchte die vom Verfall gezeichneten Zuschauerränge des antiken Theaters in ein warmes Licht. Ich lief durch die halbkreisförmig angeordneten Sitzreihen und stellte mir vor, wie es sich vor 2000 Jahren wohl anfühlen müsste, als Besucher oder Schauspieler hier gewesen zu sein. Welche Szenen mögen sich hier, im... Continue Reading →

aufdenkopfgestellt

In meinem ersten Ohne-Punkt-und-Komma-Beitrag ging es um Menschen, die ohne Unterlass sprechen, Furcht einflößende Giganten, innere Kritiker und Höhlenmalereien. Dieses Mal kommt beim neuen Text "aufdenkopfgestellt" neben der veränderten inneren und äußeren Form noch eine weitere Komponente hinzu - aber seht bitte selbst... Hinweis: Der Beitrag wird am besten in einem Browser dargestellt. aufdenkopfgestellt -... Continue Reading →

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