Kelten und Römer bei Schwäbisch Hall [Jakobsweg nach Konstanz II]

Auf den nächsten beiden Tagesetappen begleitete mich mein lieber Freund Max durch den Naturpark „Schwäbisch-Fränkischer Wald“. Wir besichtigten auch zwei deutsche Städte, die ihren Ursprung in der Zeit der Kelten und Römer hatten. Auf dem Gebiet der heutigen Stadt Schwäbisch Hall lebten in der Antike Kelten. Sie gewannen zwischen dem 5. und 1. Jahrhundert vor Christus durch das Erhitzen des salzhaltigen Grundwassers Salz. Die Saline wurde bis 1924 betrieben und gab der Stadt ihren Namen. In den alten Urkunden wurde sie immer nur „Hall“ genannt. Die Ortsnamensendung „-hall“ deutet auf eine keltische Siedlung in der Nähe von Salzlagern hin.[1]

Einige Kilometer südlicher befindet sich Murrhardt, eine Stadt die auf der Stelle eines ehemaligen römischen Kastells entstand, das den Limes beschützen sollte. Der Limes, der Grenzwall des Römischen Reiches, wurde ab 161 nach Christus aus dem Tal des Neckars nach Osten verlegt und verlief durch das heutige Stadtgebiet. Auf dem Walterichsberg befand sich zudem ein römischer Tempel, der vermutlich dem Sonnengott Mithras geweiht gewesen ist. Die Römer gaben im Laufe der Zeit den Limes auf und einige Jahrhunderte später entstand auf dem Gebiet die Siedlung mit dem Namen Murrhardt, mit der Bedeutung „Weidewald um die Murr“.[2]

Wegweiser

Etappe 3: Braunsbach – Schwäbisch Hall

  • Datum: 16.10.15
  • Entfernung: 12 Kilometer
  • Besondere Ereignisse: kurze Etappe im herbstlichen Nieselregen, der entspannte Abend in Schwäbisch Hall

Die Etappe von Braunsbach nach Schwäbisch Hall war mit 12 Kilometern relativ kurz, dafür reiste ich erst am Nachmittag mit Zug und Bus nach Braunsbach an. Am dem Nachmittag nieselte es ein wenig, dafür blieb es herbstlich warm.

Auf dem ersten Teil des Weges konnte ich die Kochertalbrücke lange betrachten. Die Strecke verläuft auch unterhalb der Brücke und zwischen zwei der riesigen Betonpfeiler hindurch. Nach ungefähr einer Stunde erreichte ich die Ortschaft Geislingen.

Die Betonpfeiler der Kochertalbrücke (Fotorechte: Dario schrittWeise)

Über den leicht ansteigenden Kochersteig kam ich durch einen dichten Wald nach 4 Kilometern im Ort Eltershofen mit einem Landschloss an. Von hier aus dauerte es kaum eine Stunde, um nach Schwäbisch Hall zu gelangen. die letzten Kilometer verliefen entlang eines alten Wasserleitungsweges. Über die gut erhaltene Gelbinger Gasse kam ich in Schwäbisch Hall an.

Freundliche Begrüßung am Ortseingang (Fotorechte: Dario schrittWeise)

Der Abend mit Max

Am Abend traf ich Max in der Altstadt von Schwäbisch Hall, der direkt mit dem Zug angereist ist. Wir sahen uns die beschauliche Stadt mit den vielen Fachwerkhäusern an. Auch die Kirche Hl. Michael hat uns sehr gut gefallen, wir konnten sie jedoch vorerst nur von außen bewundern, weil sie an jenem Abend geschlossen war. Wir beschlossen, am nächsten Morgen wiederzukommen.

Wir aßen in einer Pizzeria und ließen den Abend in einer Studentenkneipe ausklingen. Die Unterkunft lag zentral, konnte aber nur als „merkwürdig“ bezeichnet werden. Vermutlich wird sie als Unterkunft für Handwerker benutzt.

Wichtige Orte auf dem Weg:

  • Geislingen (4,5 Kilometer)
  • Eltershofen (4 Kilometer)
  • Breitenstein (1,5 Kilometer)
  • Schwäbisch Hall (3,5 Kilometer)
In der Gelbinger Gasse von Schwäbisch Hall (Fotorechte: Dario schrittWeise)

2. Schwäbisch Hall – Murrhardt

  • Datum: 17.10.2015
  • Entfernung: ca. 26 Kilometer
  • Besondere Ereignisse: mit Max unterwegs, Schwäbisch Hall, Waldarbeiten, Christopherus von Michael Wolgemut, Jugendherberge in Murrhardt

Das Wochenende mit Max war etwas Besonderes und eines der Höhepunkte meiner Pilgerschaft von Nürnberg nach Konstanz und Basel. Max und ich kennen uns aus unserer Zivildienstzeit in Taizé im Burgund und ich freute mich, dass er mich auf meiner Pilgerreise in die Vergangenheit für zwei Etappen begleiten würde. Denn mein Pilgerweg wird mich nicht nur durch die Stadt Konstanz, in der ich studierte, sondern auch durch Taizé führen. Seit unserer Zivildienstzeit haben wir auch viel gemeinsam erlebt.

In Schwäbisch Hall gab es viel zu sehen. Lange Zeit gehörte die Stadt zum Herzogtum Franken, bis 1442 der Stadtrat beschloss, dass die Stadt auf schwäbischen Grund liege und somit zum Schwäbischen Rechtskreis gehören sollte. Der Rat nannte die Stadt auch in Schwäbisch Hall um.[3]

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Ein Großbrand zerstörte 1728 zwei Drittel der Altstadt, die im Barockstil wiederaufgebaut wurde, was bis heute am mittelalterlichen Stadtbild erkennbar ist, beispielsweise am spätbarocken Rathaus am Marktplatz.[4]

Vorher stand auf der Stelle des Rathauses die Jakobuskirche. Das nach einem Bombentreffer im 2. Weltkrieg abgebrannte und 1955 wiederaufgebaute Rathaus ist heute das jüngste Gebäude auf dem historischen Marktplatz. Links neben dem Rathaus befinden sich zwei Renaissance-Gebäude, die zu einem Franziskanerkloster gehörten, das von 1236 bis 1524 in Schwäbisch Hall existierte. Hier erinnert eine Mahntafel die Reichsprogromnacht 1938. Sie wurde in Form eines Davidsterns in den Boden eingelassen.[5]

Stadtkirche St. Michael

Nachdem wir am nächsten Morgen in einem Café in Ruhe frühstückten, gingen wir in die sehenswerte Kirche, die erst etwas später geöffnet wurde. Auf der großen Treppe vor der Stadtkirche finden seit 1925 die berühmten „Jedermann-Festspiele“ statt. Die spätgotische Hallenkirche St. Michael wurde 1156 geweiht. Im 15. Jahrhundert wurden fast alle romanischen Teile entfernt und nur der Westturm blieb übrig.[6]

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Über die Stadt der Salzsieder werde ich demnächst zusätzlich im Beitrag über meine diesjährige Schneewanderung nach Schwäbisch Hall berichten.

Regen und umgestürzte Bäume im Schwäbisch-Fränkischen Wald

Am dem Tag regnete es. Max brachte nicht ausreichend Regenschutz mit. Er erwartete kein schlechtes Wetter, weil er ein sehr optimistischer und positiv denkender Mensch ist. Diese Eigenschaften schätze ich auch so sehr an ihm. Im Internet las er den Tipp, bei Regen Plastiktüten über die Socken zu ziehen. Leider half ihm das nicht weiter und seine Turnschuhe waren schnell nass. Zum Glück regnete es nicht sehr stark.

Zwei Kilometer nach Schwäbisch Hall besichtigten wir in Rieden die Marienkirche mit einer sehenswerten und großen Wandmalerei des Heiligen Christophorus aus der Entstehungszeit der Kirche. Das große Wandbild wird dem Maler Michael Wolgemut (auch: Wohlgemut) aus Nürnberg, einem Lehrer von Albrecht Dürer, zugeschrieben. Das Kunstwerk wurde 1937 bei der Renovierung der Kirche wiederentdeckt und restauriert.[7]

Christopherus-Darstellung in der Marienkirche von Rieden, vermutlich von Michael Wolgemut (Fotorechte: Max)

Folgende Fotogalerie ist aus Fotos entstanden, die mir Max freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Leider sind uns von der Strecke zwischen Schwäbisch Hall und Murrhardt nur wenige Fotos übrig geblieben.

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An einer Stelle tief im Schwäbisch-Fränkischen Wald ging es nicht weiter. Durch Waldarbeiten gefällte Baumstämme versperrten uns großflächig den Weg. Uns blieben nur zwei Möglichkeiten, umzukehren und einen anderen Weg zu suchen, oder über die Baumstämme zu steigen. Wir entschieden uns für die zweite Option. Die Kletterpartie entpuppte sich als sehr rutschig, weil die Baumstämme wegen des Regens nass waren. Kurzzeitig wurde ich ein wenig unruhig, aber Max beruhigte mich mit seiner entspannten und positiven Art, die ich so sehr an ihm schätze. Wir kamen letztendlich ungefährdet auf die andere Seite, alle Sorge wir umsonst.

Ungefähr auf der Hälfte des Weges kamen wir an der Ebersberger Sägemühle am Flüsschen Rot vorbei, die als Jugend und Ferienheim der Stadt Fellbach benutzt wird. Einer der Leiter, der gerade vor dem Haus stand, fragte uns freundlich, ob wir eine Übernachtungsmöglichkeit benötigten. Normalerweise würden wir gerne hier übernachten, nur leider hatten wir schon einen Schlafplatz in der Jugendherberge von Murrhardt gebucht.

Kurz nach der Sägemühle ruhten wir uns an einem Teich mit dem aus meiner Sicht humorvollen Namen Prügelsee. Im Dorf Siegelberg, wenige Kilometer von Murrhardt entfernt, sahen wir an einen Brunnen mit einer Säule, die an den römischen Grenzwall Limes erinnerte, der sich auf dem Gebiet der Gemeinde befand. Der Limes gehört zum UNESCO Weltkulturerbe.

Jugendherberge in Murrhardt

In Murrhardt war die Übernachtung in der Eugen-Nägele-Jugendherberge eines der Höhepunkte des Tages. Die Jugendherberge wurde nach dem Mitbegründer des Schwäbischen Albvereins und gebürtigen Murrhardter, Professor Eugen Nägele (1856), benannt. Im Übernachtungspreis waren schmackhafte, selbstgemachte Spätzle inklusive. Die „Herbergseltern“ waren sehr fürsorglich und gastfreundlich. Die Einrichtung war das komplette Gegenteil zur Übernachtung in der kleinen Ferienwohnung in Schwäbisch Hall.

Insgesamt war es für mich damals schwieriger, Unterkünfte mit Pilgerbezug zu finden. In Spanien und Frankreich ging es viel einfacher. Entweder war ich damals noch unerfahren oder es hat sich in Süddeutschland die Infrastruktur für Pilger in den letzten Jahren verbessert. Aber auch in den alten Pilgerführern werden meistens Gaststätten und kleine Hotels als Übernachtungsmöglichkeit genannt.

Heute entdecke ich bei meinen Recherchen im süddeutschen Raum viel mehr Unterkünfte und Privatpersonen, die explizit Pilger beherbergen. Eine Ausnahme bildete schon seit Jahren der Ökumenische Pilgerweg. Ich kenne den Weg nicht persönlich, habe aber von vielen Pilgern nur Gutes über seine vorbildlichen Pilgerherbergen gehört.

Die wichtigsten Orte:

  • Uttenhofen (6 Kilometer)
  • Rieden (2 Kilometer)
  • Ebersberger Sägemühle (9 Kilometer)
  • Prügelsee (3 Kilometer)
  • Siegelsberg (4 Kilometer)
  • Murrhardt (2 Kilometer)
Die Stadtkirche mit der Walterichskapelle (Fotorechte: Dario schrittWeise)

3. Murrhardt – Steinbach

  • Datum: Sonntag, 18.10.2015
  • Entfernung: 16 Kilometer
  • Besondere Ereignisse: Besichtigung von Murrhardt bei Tageslicht, Walterichskapelle und -kirche, Abschied von Max, Schloss und Burg in Oppenweiler

Am Morgen gingen wir nach dem reichlichen Frühstück in der Jugendherberge wieder in das Stadtzentrum, weil der Jakobsweg hier entlang lief. Die Häuser am Marktplatz, der Marktbrunnen mit der Brunnenfigur eines Wäppners und das Rathaus sind sehr sehenswert.

Die Stadt Murrhardt entstand um das Benediktinerkloster St. Januarius, das 817 n. Chr. vom Mönch Walterich gegründet wurde. Um Walterich ranken sich viele Mythen und Legenden. Er wurde nie heiliggesprochen, wird aber bis heute im Volksmund „Heiliger Walterich“ genannt. Ungefähr 100 Jahre nach der Gründung ging das Kloster in das Bistum Würzburg über und hatte sogar eigenes Münzrecht, in Form der sogenannten „Murrhardter Pfennige“.[8]

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Die Stadtkirche mit der Walterichskapelle

Die evangelische Stadtkirche wurde in der Zeit des Benediktinermönchs Walterichs erbaut und erfuhr seitdem viele baulichen Änderungen. Seit dem 15. Jahrhundert wurde die dreischiffige Basilika allerdings in ihrer Form wenig geändert. Angrenzend an die Kirche befindet sich die romanische Walterichskapelle, die äußerlich und innerlich sehr reichlich mit Tier- und Pflanzendarstellungen sowie Allegorien menschlicher Tugenden und Laster verziert ist. Leider konnten wir die Kapelle nicht betreten, weil sie geschlossen war, aber ich konnte einige Fotos machen.[9]

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Ein weiteres Schmuckstück von Murrhardt ist die einfache gotische Walterichskirche, die sich außerhalb der Stadtmauern und ungefähr 500 Meter nach der Stadtkirche auf dem Walterichshügel befindet. Sie beherbergt die letzte Ruhestätte des Klostergründers Walterichs. Während die Römer in dieser Gegend siedelten, befand sich um das Jahr 150 n. Chr. auf dem Walterichshügel ein Mithras-Heiligtum. Mithras war ein persischer Sonnengott, den die römischen Soldaten verehrten.

Zum Grab des Walterichs gab es eine Wallfahrt in der Karwoche. Später wurden im Grab des Klostergründers römische Steine mit Darstellung von Romulus und Remus mit der Wölfin entdeckt. Dabei handelt es sich um die einzige bekannte Darstellung der beiden vermeintlichen Rom-Gründer mit der Wölfin nördlich der Alpen. Weiterhin berühmt ist das Triptychon, der Ölberg, am nördlichen Chor der Kirche aus dem Jahr 1525, das am Karfreitag geöffnet wird. Max und mir haben auch die drei Glasfenster des Professors Hans Gottfried von Stockhausen (1920 – 2010) beeindruckt, das kleine „Vater Unser“, das „Marienfenster“ und das jüngste „Tauffenster“.

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Max begleitete mich am Sonntag noch bis Oppenweiler. An dem Tag regnete es kaum noch und es gab mehr Sonnenstunden als am Vortag. Dieses Mal brauchte er seinen speziellen Regenschutz nicht mehr.

Wanderheim Eschelhof

Die erste nennenswerte Station auf dem Weg war der Wanderheim Eschelhof, den wir nach ungefähr 7 Kilometern erreichten. Wanderer aus Murrhardt und Sulzbach an der Murr, kommen hierhin sehr gerne zum Essen. Der Wanderheim Eschelhof wird vom Schwäbischen Albverein ehrenamtlich geführt.

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In Oppenweiler

Nach etwas mehr als einer Stunden sahen wir bereits die ersten Häuser von Oppenweiler. Hier musste Max wegen der längeren Fahrt wieder seine Rückreise antreten. Aus Zeitmangel und wegen der mangelnden Ortskenntnis gingen wir in die Bar am Bahnhof, um noch einen Kaffee zu trinken, bevor er in den Zug gestiegen ist. Die Einrichtung war mehr als gewöhnungsbedürftig.

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Das achteckige Schloss von Oppenweiler

Ich verabschiedete mich von Max und wir bedauerten, dass unser gemeinsames Wochenende schon zu Ende war. Nachdem Max in seinen Zug gestiegen ist, sah ich mich noch im Ort um. Eine der örtlichen Sehenswürdigkeiten ist die spätgotische Jakobuskirche, die Mitte des 14. Jahrhunderts erstmals urkundlich erwähnt wurde. Ein wertvoller geschnitzter Flügelaltar befindet sich im Inneren. Mehrere Familienmitglieder des regionalen Rittergeschlechts von Sturmfeder wurden hier begraben. Leider war die Kirche geschlossen, dafür konnte ich das achteckige Wasserschloss der Herren von Sturmfeder aus dem Jahr 1782 im Stadtpark bewundern. Hier befindet sich heute die Stadtverwaltung. Kein schlechter Arbeitsplatz, wie ich denke.[11]

Burg Reichenberg

Oppenweiler hat noch eine weitere Sehenswürdigkeit, die Burg Reichenberg. Ich finde es schade, dass die Burg nicht auf dem Jakobsweg liegt. Der Umweg von ungefähr 1,2 Kilometern in eine Richtung lohnt sich aber. Der steile Anstieg kurz vor der Burg hat es aber in sich, vor allem, wenn die Beine schon etwas müde sind und der Rucksack drückt. Eine interessante Geschichte ist mit der Entstehen der Burg verbunden. Der Markgraf Hermann von Baden ließ sie in der Stauferzeit in den Jahren 1230/33 als Trutzfeste unerlaubt auf fremden Terrain erbauen. Heute wäre vom illegalen Hausbau die Rede. Die tatsächlichen Grundbesitzer, die Chorherren von Backnang, machten aber so lange Ärger, bis der Markgraf 1231 einen Vergleich mit ihnen schloss. Die diente lange Zeit als ein Gefängnis oder Verwaltungssitz. Heute befindet sich darin ein Heim für Menschen mit Behinderung.[12]

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Ich lief noch 4 weitere Kilometer nach Steinbach, einen Ortsteil von Backnang. In Steinbach hätte es auch theoretisch eine Übernachtungsmöglichkeit gegeben. Am Lindenplatz nahm ich den Bus zum Bahnhof von Backnang und fuhr von dort aus mit dem Zug wieder nach Hause.

Nach Steinbach macht der Jakobsweg einen großen Bogen um Stuttgart und verläuft durch die benachbarten Städte Winnenden, Weinstadt, Esslingen und Denkendorf bis Neckartailfingen. Aber das ist eine andere Geschichte.

Die wichtigen Orte:

  • Murrhardt
  • Wanderheim Eschelhof (7 Kilometer)
  • Oppenweiler (5 Kilometer)
  • Steinbach/Backnang (4 Kilometer)

Quellen:

Titelfoto: Tauffenster in der Walterichskirche von Murrhardt, ein Foto der Glaskunst von Professor Hans Gottfried von Stockhausen (Fotorechte: Dario schrittWeise)

[1] Forst, Bettina: "Südwestdeutsche Jakobswege. Von Würzburg nach Konstanz, Straßburg und Waldshut-Tiengen", München 2010, S. 120
[2] Forst, S. 125
[3 und 4] Forst, S. 121
[5] www.schwaebischhall.de/erlebnisstadt/sehenswert/historischer-marktplatz.html (zuletzt abgerufen am 10.04.2018)
[6] Forst S. 121
[7] https://www.swp.de/suedwesten/staedte/schwaebisch-hall/die-marienkirche-von-rieden-steckt-voller-kunstschaetze-21237709.html (zuletzt abgerufen am 10.04.2018)
 http://www.kirchenbezirk-schwaebischhall.de/kirchenbezirk/gemeinden/rieden/beschreibung-u-geschichte-der-gemeinde-udmarienkirche/christophorus/ (zuletzt abgerufen am 10.04.2018)
[8 und 9] Forst, S. 128
[10] https://www.murrhardt.de/de/Tourismus-und-Freizeit/Sehen-und-Erleben/Sehensw%C3%BCrdigkeit?view=publish&item=tripDestination&id=1019 (zuletzt abgerufen am 10.04.2018)
http://www.evangelisch-in-murrhardt.de/nachlese/zum-tod-des-glaskuenstlers-von-stockhausen/ (zuletzt abgerufen am 10.04.2018)
http://www.evangelisch-in-murrhardt.de/news/uebergabe-tauffenster/ (zuletzt abgerufen am 10.04.2018)
[11 und 12] Schnelle, Michael: "Jakobsweg Franken - Schwarzwald", Welver 2012, S. 103
http://www.oppenweiler.de/index.php?id=129 (zuletzt abgerufen am 11.04.2018)

8 Kommentare zu „Kelten und Römer bei Schwäbisch Hall [Jakobsweg nach Konstanz II]

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  1. Danke für deinen ausführlichen Bericht und die tollen Bilder ! In Schwäbisch-Hall waren wir im vergangenem Sommer, der Liebsten großes Kind spielte dort Theater, auf der großen Treppe. Eine sehr schöne, alte Stadt!

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