4. Akt des Hörspiels „Das Artefakt“

Im dritten Akt des Hörspiels überschlugen sich die Ereignisse. Arts Freund vom Bostoner "Massachusetts Institute of Technology" (MIT) brachte die Ergebnisse seiner Laboruntersuchungen zum vereinbarten Treffpunkt. In der Zwischenzeit teilte Robert Art eine unerwartete Neuigkeit mit, die alle bisherigen Ereignisse im neuen Licht erscheinen ließ. [Weiterlesen...]

3. Akt des Hörspiels „Das Artefakt“

Die Aufnahmen für das Hörspiel waren fröhlich und unterhaltsam. Wir haben uns auf zwei Termine Anfang 2019 geeinigt, an welchen alle am Hörspiel Beteiligten Zeit hatten. Spannend fand ich es zu hören und zu beobachten, wie die von mir erfundenen Figuren zum Leben erweckt wurden. Sie bekamen eine Stimme und interagieren miteinander. Die Welt des... Weiterlesen →

2. Akt des Hörspiels „Das Artefakt“

Die Entstehung des Hörspiels "Das Artefakt" erforderte mehrere Schritte, die einen längeren Zeitraum in Anspruch genommen haben. Ich finde es interessant, wie viele unterschiedliche Tätigkeiten insgesamt dafür nötig waren. Das meiste Wissen habe ich mir im Laufe der Aufnahmen und Bearbeitung angeeignet, einerseits indem ich mich im Internet erkundigt habe und andererseits durchs Ausprobieren. In... Weiterlesen →

1. Akt des Hörspiels „Das Artefakt“

Ein mysteriöser Gegenstand, eine eingravierte Geheimschrift und mehrere Einbrüche - dies sind nur einige der Herausforderungen, mit welchen es Art Masterson und seine Freunde im Hörspiel "Das Artefakt" zu tun bekommen. Wie die Geschichte weitergeht und ob es ihnen gelingt, das Geheimnis des begrehrten Artefakts zu lösen, könnt ihr im von uns aufgenommen Hörspiel erfahren.... Weiterlesen →

Notizen eines Nachmittags

An jenem heißen Nachmittag drängten sich viele ungeduldige Menschen in der Altstadt. Ich suchte die schattige Geborgenheit eines versteckten Cafés auf. Im Vergleich zum Trubel der engen Gassen kam mir dieser Ort mit altmodischer Inneneinrichtung wie eine Ruheoase vor. Ich setzte mich auf einen lederbezogenen Stuhl und bestellte beim Kellner einen Kaffee, den er mir... Weiterlesen →

Sal’iq: der vergessene Stamm [9 – Ende]

Auf ihrer Flucht vor dem Krieg suchte Sal’iq Zuflucht in der Hafenstadt Dilmuth. Sie traf dort ihre Familie unter den anderen Mitgliedern ihres Stammes, die sich ebenso in die Stadt zurückgezogen hatten. Von ihrem Vater fehlte jedoch jede Spur. In der achten Fortsetzung der Kurzgeschichte standen Sal’iq und ihre Familie schließlich vor der Entscheidung, sich entweder Kapitän Gelan oder ihren Freunden, den Bergbauern, anzuschließen.

Luftpost aus Französisch-Guayana

Hallo lieber Blogschreiber,viel Zeit ist vergangen, seitdem wir uns zuletzt begegnet sind. Ich weiß, unsere Geschichte hat nicht gut angefangen. Vermutlich hast du mein erstes Erscheinen als unerhört empfunden. Wer möchte schon ungebeten vertreten werden? Wer mag eine Kopie, einen billigen Abklatsch des Originals? Auch die zweite Begegnung ist wohl nicht nach deinem Plan verlaufen. Ich bin dir gefolgt, du hast nicht so glücklich gewirkt, als du mich entdeckt hast. Ich kann es verstehen, mir würde es ähnlich gehen. Jetzt soll aber alles anders werden. Ich wollte mich bei dir melden und dir mit diesem Brief per Luftpost die Hand reichen. Hoffentlich kannst du mir meine etwas unkonventionelle Art verzeihen.

Sal’iq: der vergessene Stamm [8]

In der Hafenstadt Dilmuth angekommen, sieht sich Sal'iq im siebten Teil der Kurzgeschichte einem Entführungsversuch einer Bande des Kriminellen Sorihal ausgesetzt. Im letzten Moment gelingt ihr die Flucht. Im Hafen findet sie das Schiff des Kapitän Gelan, der mit ihren Freunden Handel betreibt. Auf dem Schiff wartete Rul’ot auf sie. Nach einem erneuten Übergriff von Sorihal können sich Rul’ot und Sal'iq dank eines beherzten Einsatzes der Matrosen retten.

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