Tübingen mit Ludwig Uhland [Jakobsweg nach Konstanz IV]

„Die Kapelle“ von Ludwig Uhland

„Droben stehet die Kapelle,
Schauet still ins Tal hinab.
Drunten singt bei Wies‘ und Quelle
Froh und hell der Hirtenknab‘.

Traurig tönt das Glöcklein nieder,
Schauerlich der Leichenchor,
Stille sind die frohen Lieder,
Und der Knabe lauscht empor.

Droben bringt man sie zu Grabe,
Die sich freuten in dem Tal.
Hirtenknabe, Hirtenknabe!
Dir auch singt man dort einmal.“

Dieses Gedicht über die Wurmlinger Kapelle schrieb der in Tübingen geborene Dichter Ludwig Uhland im Jahr 1805. Die Bergkapelle gehörte zu einem der Höhepunkte auf meiner Pilgerschaft rund um Tübingen. Wie von Uhland beschrieben, regt der Besuch der St. Remigiuskapelle zur Besinnung und zum Nachdenken an. Der Blick auf die umliegenden Hügel und Täler erinnerte mich daran, wie klein und vergänglich unser Menschendasein doch ist.

Wegweiser

8. Denkendorf – Schlaitdorf

  • Datum: 05.12.2015
  • Entfernung: ungefähr 17 Kilometer
  • Besondere Ereignisse: Kloster Denkendorf, schönes Rathaus und Kirche in Neckartailfingen

Die letzte Etappe des Jahres 2015 führte mich vom Kloster in Denkendorf nach Schlaitdorf bei Nürtingen. Ich wollte unbedingt noch diesen Weg zurücklegen, damit ich in Januar nach Tübingen pilgern konnte.

Denkendorf

Ich reiste an dem Tag mit dem Zug und Bus aus Esslingen an. Die Strecke kannte ich bereits von meinem letzten Besuch. Dieses Mal konnte ich die kleine Ortschaft bei Tageslicht besichtigen. Die romanische Kirche St. Pelagius war an jenem Tag offen und ich sah mir die Krypta an, in der eine Nachbildung des leeren Grabes Christi zu sehen ist. Hier unterhielt ich mich mit zwei älteren Damen, die sich ebenfalls in der Krypta aufhielten. Ich erklärte ihnen, dass ich mich auf der Pilgerschaft befinde.

Interessanterweise wurde die Außenfassade der Kirche Mitte der 1970er Jahre im Stil der Romanik restauriert und zählt seitdem zu einem der wenigen Beispiele der mehrfarbigen romanischen Architekturbemalung im süddeutschen Raum.[1]

Hardt, ein Stadtteil von Nürtingen

Der Jakobsweg folgt in dieser Gegend teilweise dem Neckartal und umgeht das Zentrum von Nürtingen. Fast in jeder Ortschaft am Fluss gibt es eine „Neckarbrücke“. Nach ungefähr 6 Kilometern kam ich in Hardt, einem Vorort von Nürtingen, an. Mit Hardt wird häufig die Sage vom Pfeifer von Hardt in Verbindung gebracht, die Wilhelm Hauff in seinem Roman „Lichtenstein“ beschrieben hat. Laut der Sage versteckte der „Pfeifer von Hardt“ den Herzog Ulrich von Württemberg auf dessen Flucht vor feindlichen Soldaten. Zum Dank gewährte Ulrich den Bauern von Hardt Steuerfreiheit, die auch von der Mitte des 16. Jahrhunderts bis 1808 urkundlich nachweisbar ist. Den Dorfbrunnen schmückt heute die Figur eines Pfeifers.[2]

Neckartailfingen

Der Weg führte hoch über das Neckartal an der sogenannten Friedenseiche und einem ehemaligen Soldatenversteck vorbei. Gegen 14:00 Uhr gelangte ich nach Neckartailfingen mit dem schönen historischen Rathaus, der Martinskirche und der Postilionfigur an der Neckarbrücke. Die Skulptur erinnert daran, dass Postboten hier bereits seit dem Jahr 1598 auf ihrem Weg von Stuttgart nach Urach Post verteilt haben.[3]

Sehenswert ist auch die dreischiffige romanische Kirche aus dem Jahr 1111. Der leicht geneigte Turm wurde erst 1501 erbaut. Die Fresken im Chor der Martinskirche stammen aus dem 14. Jahrhundert.[4]

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Schlaitdorf

In Schlaitdorf endete am späten Nachmittag meine letzte Etappe des Jahres. Es war eine der letzten Ein-Tages-Etappen, weil es sich danach kaum noch lohnen würde, nur für einen Tag anzureisen. Bei Balingen habe ich es später zum letzten Mal so gemacht. Zu dem Zeitpunkt fand ich auch Gefallen daran, alleine zu pilgern, am Anfang war es noch ein wenig ungewohnt. So konnte ich gut über mein Leben nachdenken.

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Die wichtigsten Orte

  • Denkendorf
  • Hardt (6 Kilometer)
  • Neckartailfingen (8 Kilometer)
  • Schlaitdorf (3 Kilometer)

9. Schlaitdorf – Bebenhausen – Tübingen

  • Datum: 08.01.2016
  • Entfernung: ungefähr 24 Kilometer
  • Besondere Ereignisse: Schönbuch, Kloster Bebenhausen, Tübingen, Treffen mit Jonas

Mein Pilgerjahr 2016 begann ich mit der Etappe nach Tübingen. Ich hatte Glück mit dem Wetter, obwohl ich Anfang Januar wanderte. Es regnete kaum und die Temperaturen waren eher mild. Mein Tagesziel war die Universitätsstadt Tübingen, in der ich einen guten Freund aus meinen Konstanzer Zeiten treffen wollte. Der Besuch in Tübingen war auch einer der Gründe, meinen Pilgerweg nach Konstanz über Rottenburg ob der Tauber zu planen. Ich wäre schneller vorangekommen, wenn ich über Ulm gepilgert wäre. Schneller ist aber nicht immer besser. Jonas und ich haben einen Treffpunkt in Bebenhausen vereinbart, von wo aus er mich nach Tübingen begleiten würde.

Wege zwischen den Obstgärten (Fotorechte: Dario schrittWeise)

Meine Pilgerreise setzte ich in Schlaitdorf fort. Ich kam auch ziemlich schnell voran, die Wege waren relativ gut ausgeschildert und ich musste kaum Höhenmeter überwinden. An einem Bauernhaus zeigte eine überdimensionierte Jakobsmuschel die Richtung. Erwähnenswert sah ich in Rübgarten, einem Stadtteil von Pliezhausen, eine alte Backstube der Dorfgemeinschaft aus dem Jahr 1903, die scheinbar noch betrieben wird.

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Naturschutzgebiet Schönbuch

Auf dem Weg nach Bebenhausen durchquerte ich das Naturschutzgebiet Schönbuch. Ich habe bereits letztes Jahr einen Beitrag über eine Wanderung im Schönbuch geschrieben. Eine Stunde nach Rübgarten kam ich im Weiler Einsiedel am ehemaligen Jagdschloss aus dem Jahr 1482 vorbei. Das Schloss wird heute vorwiegend als Jugendhaus genutzt und auch einzelne Pilger können nach Absprache darin übernachten. Im Naturschutzgebiet muss man an einer Stelle durch ein Tor durchgehen, das man danach wieder hinter sich schließen sollte.

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Bebenhausen

Jonas traf ich wie verabredet im schönen Kloster Bebenhausen, unweit von Tübingen. Ich freute mich, ihn wiederzusehen. Wir schauten uns ein wenig im ehemaligen Zisterzienserkloster um, das seine Blütezeit vom 13. bis 15. Jahrhundert hatte. Eine dreifache Mauer umgibt zum Teil die Anlage. Von der spätromanischen dreischiffigen Klosterkirche aus dem Jahr 1128 ist nur noch der östliche Teil erhalten geblieben. Nach der Auflösung des Klosters wurde die Anlage als evangelische Klosterschule, Jagdschloss, Sitz der Verwaltung und Wohnhaus der Herzogin Charlotte verwendet. Im 19. Jahrhundert wurde die Klosteranlage teilweise zum Schloss umgebaut. Da die Klosteranlage seit 1986 ein Museum beherbergt, kauften Jonas und ich Eintrittskarten und sahen uns darin um. Im Kreuzgang entdeckten wir an der Gewölbedecke eine Figur des Heiligen Jakobus.[5]

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Tübingen

Bebenhausen ist 6 Kilometer vom Stadtzentrum Tübingens entfernt. In der Nähe von Tübingen, im Wald Elysium, liegt auf dem Jakobsweg eine Skulptur, die den geografischen Landesmittelpunkt Baden-Württembergs markiert. Jonas und ich kamen entspannt in der Altstadt an. Meinen Aufenthalt in Tübingen bei Jonas habe ich wie gewohnt genossen. Die Stadt der Philosophen und Dichter blickt auf eine lange Universitäts- und Pilgertradition zurück. Ungefähr ein Drittel der Einwohner sind Studenten, so dass Tübingen zu den „jüngsten“ Städten Deutschlands zählt. Die Eberhard-Karls-Universität ist eine der renommiertesten deutschen Universitäten und wurde 1477 gegründet. Jonas und ich sahen uns am Abend noch die historische Altstadt an.[6]

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Von der Eberhardtsbrücke über dem Neckar können die stadtypischen Stocherkahnrennen beobachtet werden und im Hintergrund der Fotos ist der Hölderlinturm zu sehen, in dem der berühmte Dichter seine letzten Jahre verbracht hatte. Sehenswert fand ich auch den Holzmarkt und das Rathaus mit einer Renaissancefassade.

Jakobuskirche

Auf dem Jakobsweg sollte der Pilger auch der Jakobuskirche einen Besuch abstatten. Die Kirche geht auf eine Kapelle zurück und wurde 1337 erstmals urkundlich genannt. Die ursprünglich romanische Jakobuskirche wurde im 16. Jahrhundert im gotischen Stil umgebaut.[7]

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Den Pilgerstempel bekam ich beim Schlüsseldienst neben der Jakobuskirche in der Innenstadt. Den Tag ließen Jonas und ich noch in einem Restaurant ausklingen.

Da ich öfters in Tübingen bin, werde ich vielleicht noch einen separaten Beitrag zu Tübingen verfassen, weil diese Stadt so viele Sehenswürdigkeiten in sich birgt, dass sie einen eigenen Beitrag verdient hätte.

Die wichtigsten Orte:

  • Schlaitdorf
  • Rübgarten (7 Kilometer)
  • Einsiedel (4 Kilometer)
  • Bebenhausen (7 Kilometer)
  • Tübingen (6 Kilometer)

10. Tübingen – Rottenburg am Neckar (Teil 1)

  • Datum: Samstag, 09.01.2016
  • Entfernung: ungefähr 12 Kilometer
  • Besondere Ereignisse: Frühstück in Tübingen, mit Jonas zur Wurmlinger Kapelle und Rottenburg am Neckar

Jonas begleitete mich noch am Samstag von Tübingen nach Rottenburg am Neckar. Weiter konnte er nicht mitkommen, weil er noch einiges für seine Arbeit erledigen musste.

Schloss Hohentübingen

Der Jakobsweg verläuft durch das Gelände des Schlosses Hohentübingen, das 1078 erstmals erwähnt wurde. Das Schloss war lange der Wohnsitz der Grafen von Tübingen. Heute befindet sich darin ein Museum mit archäologischen Funden und Sammlungen der Universitätsinstitute.

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Wurmlinger Kapelle

Der Jakobsweg zur Wurmlinger Kapelle teilt sich die Strecke teilweise mit dem Ludwig-Uhland-Weg, entlang dessen Tafeln mit Gedichten des Dichters angebracht sind. Das hat mir sehr gut gefallen, weil auf diese Weise Wandern mit Poesie verbunden werden kann.

An der Wurmlinger Kapelle trafen wir eine Frau, die uns erzählte, dass sie selbst pilgert und so unterhielten wir uns über unsere Erfahrungen auf dem Jakobsweg. Die Begkapelle wurde im Jahr 1050 als Grabkapelle des Stifters Graf Anselm von Calw errichtet, während die romanische Krypta hundert Jahre später um 1150 entstand. Die heutige Kapelle wurde 1685 als St. Reigius-Kapelle geweiht.

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Wurmlingen

Zwischen der Bergkapelle und der Ortschaft Wurmlingen befindet sich ein Lehrpfad, der den Wanderer über den Weinbau in der Region informiert. Die meisten Bauern scheinen hier Wein für Eigenbedarf zu produzieren.

Martinsstatue in Rottenburg am Neckar

Bei der Ankunft in Rottenburg am Neckar läuft der Jakobuspilger an der Bronzestatue vom Heiligen Martin von Tours auf dem Eugen-Bolz-Platz vor dem Bischöflichen Ordinariat vorbei. Die Umsetzung ist mir gleich bekannt vorgekommen, ich musste an meine Pilgerschaft bei Strümpfelbach denken. Und tatsächlich, das Kunstwerk wurde vom Bildhauer Professor Karl Ulrich Nuß aus Weinstadt-Strümpfelbach geschaffen. Die Skulptur stellt die Szene aus dem Leben des Heiligen Martin dar, in welcher er seinen Mantel mit einem Armen teilt. Normalerweise wird Martin in dieser Szene auf dem Pferd abgebildet, Nuß lässt seine Heiligenfigur vom Pferd herabsteigen und auf Augenhöhe mit dem Armen kommunizieren. Das Pferd ist wie ein Guckloch in der „Theaterwand“ der Szene eingelassen und dient als Rahmen für den Zuschauerblick auf die Altstadt mit der Martinskirche.

In der Innenstadt von Rottenburg am Neckar

Ich fand es einerseits schade, dass Jonas mich nur bis Rottenburg begleiten konnte, andererseits freute ich mich, dass er sich die Zeit genommen hat, obwohl er viel zu tun hatte. Die große Kreisstadt am Neckar war schon in der Zeit der Römer besiedelt. Heute werden oft neue Funde aus dieser Epoche gefunden. Nach beiden großen Bränden im Mittelalter sind die meisten historischen Gebäude der Stadt aus dem Barock. Berühmt sind auch der Dom St. Martin und der Marktbrunnen.

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Die Tagesetappe werde ich ausnahmsweise auf zwei Beiträge aufteilen, einerseits weil mich Jonas bis Rottenburg begleitet hatte und andererseits, weil ich die Beschreibung der Pilgerherberge in Frommenhausen gerne um die kurze Wegbeschreibung ergänzen möchte.

„Der Pilger“ von Ludwig Uhland

„Es wallt ein Pilger hohen Dranges,
Er wallt zur sel’gen Gottesstadt,
Zur Stadt des himmlischen Gesanges,
Die ihm der Geist verheißen hat.

„Du klarer Strom! in deinem Spiegel
Wirst du die heil’ge bald umfahn.
Ihr sonnehellen Felsenhügel!
Ihr schaut sie schon von Weitem an.

Wie ferne Glocken hör’ ich’s klingen,

Das Abendroth durchglüht den Hain.
O hätt’ ich Flügel, mich zu schwingen
Weit über Thal und Felsenreihn!“

Er ist von hoher Wonne trunken,
Er ist von süßen Schmerzen matt,

Und in die Blumen hingesunken,
Gedenkt er seiner Gottesstadt.

„Sie sind zu groß noch, diese Räume,
Für meiner Sehnsucht Flammenqual;
Empfahet ihr mich, milde Träume,

Und zeigt mir das ersehnte Thal!“
Da ist der Himmel aufgeschlagen,
Sein lichter Engel schaut herab:
„Wie sollt’ ich dir die Kraft versagen,
Dem ich das hohe Sehnen gab!

Die Sehnsucht und der Träume Weben,
Sie sind der weichen Seele süß,
Doch edler ist ein starkes Streben
Und macht den schönen Traum gewiß.“

Er schwindet in die Morgendüfte;
Der Pilger springt gestärkt empor,
Er strebet über Berg’ und Klüfte,
Er stehet schon am goldnen Thor.

Und sieh! gleich Mutterarmen schließet
Die Stadt der Pforte Flügel auf;

Ihr himmlischer Gesang begrüßet
Den Sohn nach tapfrem Pilgerlauf.“

Die wichtigsten Orte

  • Wurmlingen
  • Rottenburg am Neckar

Quellen

[1] Forst, Bettina: "Südwestdeutsche Jakobswege. Von Würzburg nach Konstanz, Straßburg und Waldshut-Tiengen", München 2010, S. 139
[2] https://www.nuertingen.de/nuertingen-fuer-alle/stadt-nuertingen/ortschaften/hardt/(zuletzt abgerufen am 29.05.2018)
[3] http://www.neckartailfingen.de/seite11.htm
[4] Schnelle, Michael: "Jakobsweg Franken - Schwarzwald", Welver 2012, S. 157
[5] Schnelle, S. 166 f.
[6] Schnelle, S. 171 ff
[7] Schnelle, S. 172 ff.

19 Kommentare zu „Tübingen mit Ludwig Uhland [Jakobsweg nach Konstanz IV]

Gib deinen ab

  1. Hallo Dario,
    vielen Dank für diesen ausführlichen Bericht, der sehr schöne Erinnerungen weckt.
    Ich kenne die Strecke aus zwei Fernwanderungen: Einmal im Rahmen des Neckarwegs, zum anderen als Jakobsweg — beides Mal jedoch genau in der anderen Richtung (d.h. von Rottenburg über Tübingen nach Pliezhausen). Es ist sehr spannenden, die Strecke durch Deine Beschreibung nun aus der anderen Perspektive, d.h. in umgekehrter Reihenfolge zu erleben. Und ich freue mich schon sehr darauf, wie es weitergeht ;-).

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    1. Hallo Luis, mir ging es so, als ich deine Beiträge über die Strecke gelesen habe 🙂 Auf Strecke von Rottenburg nach Konstanz habe ich noch einige schöne Erlebnisse gehabt, Fortsetzung folgt… 😉 Liebe Grüße, Dario

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      1. Guten Abend Dario, der gegenseitige Austausch in WordPress und anderen Netzwerken (z.B. auch Google+) befruchtet wohl viele von uns. Konversation macht denen Alltag so viel bunter.
        Dir eine gute Nacht vom Paul
        P.S. Ein putziger Igel läuft mir gerade um die Fuesse.

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        1. Guten Abend Paul, bist du gerade in einem Park oder Garten? Ich bin auch froh, dass ich mit meinem Blog auf eine unkomplizierte Art und Weise ein wenig kreativ sein und mit Gleichgesinnten in Kontakt treten kann. Liebe Grüße und ebenfalls eine gute Nacht, Dario

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  2. Diese Beitrag ist ja eine richtige Komposition! Danke dafür Dario!
    Ich denke dieses Stück Jakobsweg würde mir besonders gefallen.
    Entschuldige den verspäteten Besuch hier. Wir mußten unser Blog einstweilen „privatisieren“, da gerade in dieser Gegend hier nicht ausgeschlossen ist, dass wir wieder einmal wie Anfang 2000 – damals wegen einer Domainnamens-Inhaberschaft – verklagt würden. Ich bastle aber an so was hier https://freshrss.org/, um künftig nicht nur für mich sondern auch öffentlich alle interessanten Künstler- und AutorenNews parat zu haben. Liebe Grüße mit besten Wünsche zum Rest des Feiertages! Michael

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    1. Hallo Michael, vielen Dank. Die Gegend fand ich auch toll. Die neue Datenschutzverordnung hat schon für viel Wirbel gesorgt. Mal sehen, ob sie auch ihren tatsächlichen Zweck erfüllt, oder ob Mal wieder nur die „Kleinen“ darunter leiden müssen. Ich bin froh, dass du dich gemeldet hast, weil ich befürchtet habe, dass du auch ganz aufgehört hast. Liebe Grüße und ebenfalls noch einen angenehmen Feiertag, Dario

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      1. Hallo Dario, nee ganz aufhören werde ich mit bloggen nicht. Aber die GDPR nervt gewaltig, mit den vielen unbestimmten Rechtsbegriffen, die erst gerichtlich noch definiert werde müssen. Dei Republik Österreich hat kleine Firmen und Handwerker längst davon ausgenommen. Wo ist Deutschland, hier konkret wegen des Förderalismus zuständig Bayern??? Ich werde jetzt dieses RSS-Feed-Dings mal beta testen, dann meine Blog-Followerliste einbuchen und stündlich die neuesten Feeds abrufen lassen. Sollte das den Server nicht zu sehr stressen, gehts nächste Woche Online. Beste Grüße in den Norden 😉 LG Michael

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          1. Warten wir mal Dario! Ich denke kaum, dass unsere Regierung das machen wird. Die haben sich seit einigen Jahren – wir erleben es am eigenen Leibe – gegen Selbständige nahezu „verschworen“. Verkaufen dürftest du noch als Fierant auf Festen, oder dich wie in Weiden/ Opf. von der Stiftung eines Mitgliedsunternehmens der Kath. Unternehmerschaft als Existenzgründer beraten lassen. Ich weiß nicht, aber KIrche und Kommerz in einer Hand verträgt sich meines Erachtens ganz und gar nicht. Ich bekam immer schon einen Schreikrampf als ich auf den Werbeflyern des ostdeutschen „Vivat“-Verlages unten „Ein Unternehmen der Kirche“ las. 😉 Beste Grüße in die Stadt mit dem Weckla. 😉 Michael

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  3. Hallo Dario.
    Das war ja mal ein Mega-Beitrag.
    Am Besten hat mir Tübingen gefallen. Ich bin über den weiteren Beitrag gespannt.
    Auf jeden Fall steht der Ort auf meine Liste wenn ich mal in der Nähe bin.
    LG, Nati

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    1. Hallo Nati, danke für dein Mitfiebern 🙂 In den Beiträgen zum Jakobsweg steckt auch viel Arbeit und Herzblut drin 🙂Tübingen mag ich auch sehr, die Stadt gefällt mir auch besser als Rothenburg ob der Tauber oder Heidelberg, weil sie beschaulicher und weniger touristisch ist. Liebe Grüße und einen schönen Feiertag, Dario 🙂

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      1. Guten Morgen Dario.
        Sehr viel Arbeit hast du da rein gesteckt, das stimmt.
        Bei den Bildern von Tübingen kann man gar nicht glauben das sie von Touristen nicht so voll ist.
        Ich wünsche dir heute auch einen schönen Feiertag.
        LG, Nati

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