Konstanzer Rheinbrücke bei Nacht

Konstanz, die Perle am sogenannten „schwäbischen Meer“. Die Lage der Studentenstadt mit langer Geschichte ist außergewöhnlich: sie liegt am Bodensee, der Rhein fließt durch die Stadt und die Schweizer Alpen können schnell erreicht werden.

Auf meiner fotografischen Reisenotiz ist die Alte Rheinbrücke zu sehen. Sie trennt theoretisch den Seerhein vom Bodensee, obwohl der Übergang im wahrsten Sinne des Wortes fließend ist. Auf der rechten Seite der Brücke ist der Rheinsteig mit dem Rheintorturm und dem Pulverturm zu sehen. Im Hintergrund überragt der Turm des Konstanzer Münsters „Unserer Lieben Frau“ die umliegenden Dächer des historischen Stadtteils Niederburg.

Das Foto ist vor einigen Jahren auf der Fahrradbrücke entstanden. Wenn das Wetter gut ist, kann man von hier aus die Alpen sehen. Besser sind die schneebedeckten Gipfel von der Seestraße sichtbar, auf der anderen Seite der Rheinbrücke.

Meine Wege führen mich immer wieder nach Konstanz, ich habe hier in den 2000ern mehrere Jahre gelebt. Konstanz ist eine sehenswerte Stadt, die einen Besuch wert ist. Noch heute kehre ich gerne zurück.

Wer mehr über die Stadt am Bodensee erfahren möchte, kann meine Blogbeiträge In Konstanz und Über Stock und Stein am Rhein lesen.

Titelfoto: Konstanzer Rheinbrücke, Fotorechte: Dario schrittWeise

15 Kommentare zu „Konstanzer Rheinbrücke bei Nacht

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      1. Bisher ist es daran gescheitert, das wir nicht wissen welchen Ort wir wählen sollen. Der Bodensee ist nicht gerade klein. Vielleicht kommen wir ja mal zu einem Ergebnis. Lach…

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  1. Kostanz ist immer eine Reise wert, ich war erst kürzlich wieder dort. Herbst und Frühling sind für mich die schönsten Jahreszeiten dort, wenn es mal nicht im Nebel verschwindet. Im Sommer ist mir da zu viel los, da macht es nur Sinn, sich vom See her anzunähern und am Hafen eine Kleinigkeit zu essen oder zu trinken, wenn man dann einen Platz bekommt.
    Liebe Grüsse

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      1. Zu Trubelige Innenstädte mag ich nicht mehr. Heute waren wir wieder mal in Würzburg unterwegs, nach einem Galerienbesuch. Da erinnerte ich mich an Bangkok und Tokio zurück:
        In Bangkok, im Zentrum, das war 2001, da bin ich fast an den Lärmquellen „erstickt“. Daseelbe im eigentlich interessanten Tokio. Da war ich in einem stark frequentierten Stadtteil unterwegs. Plötzlich gab es da unvermittelt einen Zugang zu einem Kloster. Daaas war eine Labsal, die ich nie vergessen werde.

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            1. Hallo Gerhard,

              Konstanz ist eher eine kleine Stadt, die in erster Linie durch ihre schönen Gassen, historische Häuser und die Naturnähe besticht.

              Die Stadt hat sehenswerte Museen, die aber in meinen Augen mit Städten wie Würzburg, Frankfurt oder München nicht wirklich konkurrieren können. Es gibt z.B. das Rosgartenmuseum (Kunst- und Kulturgeschichte), Wessenberg-Galerie (Malerei und Grafik) oder das (Jan-)Hus-Haus (Geschichte von Jan Hus).

              Erwähnenswert finde ich auch die Skulpturen des Nürnberger Bildhauers Peter Lenk „Imperia“, „Konstanzer Triumphbogen“ und „Die Karriereleiter“, für die man keinen Eintritt zahlen muss.

              Einige Infos über Konstanz findet man auch im unteren Bereich meines Beitrags https://dario-schrittweise.org/2018/08/12/in-konstanz-ˈkɔnʃd̥ants-am-bodensee-jakobsweg-nach-konstanz-viii/

              Liebe Grüße,
              Dario 🙂

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