Die Legende von Gévaudan [Via Podiensis 2]

Ein Schatten bewegte sich zwischen den Bäumen. Dahinter vernahmen die Verfolger ein Rascheln. Ein Busch bewegte sich. Sie entdeckten Tierspuren im weichen Waldboden. Die Form deutete auf ein wolfsähnliches Tier hin. Von der gegenüberliegenden Lichtung kamen weitere bewaffnete Männer dazu. Sie trugen die für das Jahr 1767 typischen Kleider und Jagdgewehre. Die Jäger zogen den Kreis um das große Raubtier immer enger zusammen. Wieder huschte ein Schatten hinter den Bäumen vorbei. Mehrere Gewehrsalven durchbrachen die angespannte Stille des Waldes. Die Jäger folgten den Spuren. Zwei Jäger bemerkten etwas und schossen erneut…


Diese von mir geschilderte Szene ist eine freie Interpretation des vermeintlichen Endes der Bestie von Saugues. Die Legende um „Béte de Gévaudan“, wie das Monster auf Französisch heißt, basiert auf einer wahren Begebenheit. Im Jahr 1764 wurden in der französischen Region Gévaudan bei Saugues viele Frauen und Kinder getötet. Die tödlichen Verletzungen der Opfer deuteten auf ein wolfsähnliches Raubtier hin. Bald daraufhin entstand die Legende um das „Monster von Gévaudan“. Auch die Soldaten des Königs konnten die Bestie nicht fangen. Die Morde hörten erst drei Jahre später auf, als ein großer Wolf erlegt wurde. Insgesamt starben ungefähr 100 Menschen. Bis heute ist unklar geblieben, warum das Tier nur Frauen und Kinder ermordete. Die Legende ist in der Gegend um Saugues überall präsent, eine Touristenattraktion. Dazu wurden auch viele Bücher geschrieben und Filme gedreht, zuletzt 2001 mit „Pakt der Wölfe“ (Regisseur Christophe Gans). [1]

Wegweiser

2. Etappe: Saint-Private-d’Allier – Saugues

  • Datum: Dienstag, 05.09.2017
  • Entfernung: ca. 20 km
  • Besonderheiten: Morgennebel in St. Private, Kapelle in Rochegude, Ailler-Tal, Monistrol-d’Allier, Kapelle La Madeleine

Der zweite Tag begann entspannt mit einem Pilgerfrühstück. Alle Gäste saßen gemeinsam am Tisch. Beim Abschied sagte mir unsere Gastgeberin, ich soll ihre Pilgerherberge weiterempfehlen, aber nur netten Pilgern. Wenn Leser dieser Zeilen dort übernachten sollten, bitte bleibt stets freundlich und höflich 🙂

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Nebel in Saint-Privat

Der Ort verschwand an jenem Tag fast vollständig im Nebel. Da ich Nebel mag, freute ich mich darüber und machte einige Fotos, während die meisten Pilger bereits aufbrachen.

Am Ortsausgang traf ich Anna, die Pilgerin vom Bodensee, wieder. Sie dachte jedoch, dass sie etwas vergessen hat und kehrte um. Sie holte mich bald ein, weil ich von einem Aussichtspunkt kurz nach St. Privat weitere Fotos von dem im Nebel getauchten Ort gemacht habe. Wir liefen gemeinsam weiter, weil wir uns gut verstanden haben.

Rochegude

Nach weniger als einer Stunde erblickten wir die Kapelle Saint-Jacques im Ort Rochegude. Die sehenswerte Kapelle war ein Teil einer Burg, die im Jahr 1326 zum ersten Mal erwähnt wurde. Neben der kleinen Kapelle ist nur noch ein Wehrturm übrig geblieben.[2]

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An dieser Stelle endet auch das Velay, und die Regionen Margeride sowie der Gévaudan beginnen. Das Margeride ist ein 60 Kilometer langes Mittelgebirge mit einer durchschnittlichen Höhe von 1000 Metern. Die Résistance bezog während des Zweiten Weltkriegs hier ihr Hauptquartier. Es befand sich auf dem höchsten Berg der Region, Mont Mouchet (1497 m). Dem Widerstand sollen alleine in Margeride 11 000 Mitglieder angehört haben.[3]

Anna und ich haben uns in der romanisch-mystischen Kapelle umgesehen. Romanische Architektur finde ich toll, denn sie strahlt für mich eine besondere Ruhe aus. Von der Anhöhe breitete sich eine schöne Aussicht auf die Schlucht des Flusses Allier. Die Schönheit trübten nur die Stromkabel des nahen Elektrizitätswerks. Vor der Kapelle grasten zwei Esel und beobachteten neugierig die Besucher. Natürlich waren sie selbst ebenfalls eine große Attraktion bei allen vorbeilaufenden Pilgern.

Uns erwartete zunächst ein steiler Abstieg. Wahrend Rochegude auf einer Höhe von ca. 933 Metern liegt, befindet sich die nächste Ortschaft, Monistrol-d’Allier, im Tal auf 619 Höhenmetern.

In Rochegude trafen wir wieder Ben, der uns beim Abstieg ins Tal begleitet hat. Er hatte jedoch Schmerzen und so beschloss er, seine Etappe bereits in Monistrol enden zu lassen. Wir wussten, dass der kommende Anstieg anstrengend sein wird. Diesen Abschnitt wollte Ben am nächsten Tag bewältigen.

In Monistrol-d’Allier

Am Ortseingang von Monistrol-d’Allier liefen wir über die Eisenbrücke, die der berühmte französische Architekt, Gustave Eiffel, entworfen hat. Sie wurde über die Allier gebaut. Von der Brücke entfaltet sich ein beeindruckendes Panorama mit der Allier-Schlucht, wundersamen Felsen und der Kapelle La Madeleine, an welcher der Jakobsweg vorbeiführt.

Blick auf die Kapele Le Madeleine (Fotorechte: schrittWeise)

 

Ich überlegte mir bei der Vorbereitung der Etappe, in Monistrol-d’Allier zu übernachten, jedoch hat es von der Streckenplanung her nicht gepasst. Der Ort ist logistisch gut gelegen und die Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten ist groß. Zudem gibt es hier einen Bahnhof. Wer nur kurz laufen möchte, kann seinen Weg hier unterbrechen.

Der Weiler Escluzels und die Kapelle La Madeleine

Der Aufstieg bot uns noch einen wunderschönen Blick über das Tal und Monistrol mit seiner Eisenbrücke. Die unschönen Stromleitungen muss man dabei in Gedanken ausblenden. Der Weg verlief relativ steil nach oben, wir mussten ungefähr 400 Meter in ca. 2,5 Kilometern überwinden.

Monistrol-d’Allier (Fotorechte: schrittWeise)

Auf der halben Strecke befindet sich der Weiler Escluzels mit der Kapelle La Madeleine, die bereits im Jahr 1312 schriftlich erwähnt wird. Sie ist Maria Magdalena geweiht und wurde in einer kleinen Grotte gebaut. Moderne Forschungen haben ergeben, dass in der Grotte bereits Kelten Schutz gesucht haben. Leider war die einfache Kapelle zu dem Zeitpunkt geschlossen, so dass wir sie nicht betreten konnten.[4]

Kapelle La Madeleine (Fotorechte: schrittWeise)

Die Weiler Montaure und Le Vernet

Nach weiteren anstrengenden Minuten des Aufstiegs kamen wir im beschaulichen Weiler Montaure an. Hier konnten wir noch einen letzten Blick auf die Schlucht von Allier werfen. Nach wenigen Kilometern machten wir Rast in Le Vernet, dort wurde vor einer etwas merkwürdigen Garage eine Art „Imbiss mit Sitzgelegenheit“ eingerichtet. Ich fand den Imbiss amüsant und außerdem gab es weit und breit keine andere Einkehr- oder Einkaufsmöglichkeit. Von dort dauerte es etwas mehr als eine Stunde, bis Saugues zu laufen.

Saugues

Kurz vor Saugues ist eine Reihe von interessanten Holzskulpturen aufgestellt. Am berühmtesten ist natürlich die Figur der „Bestie von Gévaudan“, die in der Region omnipräsent ist. Jeder zweite Laden scheint diesen Namen zu tragen und in Saugues gibt es ein auf diese Geschichte spezialisiertes Museum.

Die Bestie blickt auf Saugues (Fotorechte: schrittWeise)

Saugues erwies sich als ein nettes kleines Städtchen, ohne besondere Höhepunkte. Anna ging in ihre Herberge, Centre d’accueil und ich lief weiter, denn meine Unterkunft befand sich auf der anderen Seite der kleinen Stadt.

Unterkunft in Saugues (Fotorechte: schrittWeise)

Da ich vor dem Abendessen noch ein wenig Zeit hatte, schaute ich mich in der Stadt um. Im kleinen Dorfladen füllte ich meine Vorräte auf. Neben dem Museum über das berühmte Ungeheuer sind auch die Kirche und der Tum der Engländer, „Tour des Anglais“, sehenswert. Ich kam kurz vor der Schließung in die Kirche Saint-Médard. Die Messnerin wollte gerade die Tür abschließen, aber als sie mich als einen Pilger erkannte,  machte sie sogar eine kleine Führung für mich und zeigte mir die interessantesten Details. Manchmal lohnte es sich, ein wenig später zu kommen.

Kirche Saint-Médard (Fotorechte: schrittWeise)

In der Unterkunft teilte ich mein Zimmer mit Nazire, einem Franzosen mit marokkanischen Wurzeln. Er befand sich im Ruhestand und wollte nach anstrengenden Arbeitsjahren als Angestellter in einem Finanzunternehmen abschalten und zwei Monate auf dem Jakobsweg pilgern. Ihn begleiteten seine Freunde bis Figeac. Sie übernachteten an dem Tag in einer anderen Unterkunft. Ich habe sie bereits in meiner Unterkunft in Saint-Private kennengelernt.

Das Abendessen wurde auf einem langen Tisch serviert, an dem mehrere Personen Platz fanden. An dem Abend waren geschätzte 30 Gäste anwesend. Ich fühlte mich wieder sehr wohl in der Unterkunft.

Besondere Orte auf dem Weg:

  • Rochegude (3 km)
  • Monistrol-d’Allier (12 km)
  • Escluzels (1,5 km)
  • Montaure (1 km)
  • Le Vernet (4 km)
  • Rognac (2 km)
  • Saugues (3 km)

 

Aufmunternde Zeichen auf dem Weg (Fotorechte: schrittWeise)

 

 Etappe 3: Saugues – Le Roche-de-Lajo

  • Datum: Mittwoch, 06.09.2017
  • Entfernung: ca.  26 km
  • Besonderheiten: Turm in La Clauze, ehemaliges Tempelritter-Anwesen „Domaine du Sauvage“, Quelle St. Roch

Am nächsten Tag lief ich mit Anna weiter. Wir haben am Vortag eine Unterkunft im Dorf La Roche gebucht. Ursprünglich wollten wir im ehemaligen Tempelritter-Anwesen „Domaine du Sauvage“ übernachten, dieses erwies sich als eine der begehrtesten Unterkünfte zwischen Le Puy und Conques. Wer in der „Domaine“ übernachten möchte, sollte am besten eine Woche in voraus reservieren.

 

Achteckiger Turm in La Clause (Fotorechte: schrittWeise)

Auf dem Weg nach La Clause trafen wir Nazire wieder. Er suchte mich, um mir zu sagen, dass er doch noch einen Platz in der „Domaine“ bekommen hat und ich soll es auch probieren. Ich rief an, er half mir noch mit der Wahl der richtigen Worte, jedoch ohne Erfolg. Das ehemalige Tempelritter-Anwesen war voll.

Im La Clause hat ein achteckiger Turm aus dem 12. Jahrhundert unsere Aufmerksamkeit erregt. Neben dem Turm wurde auf einem Granitfelsen ein sehenswerter Steinkreuz aufgebaut. [5] Ein Mann saß daneben und las entspannt ein Buch. Kein schlechter Ort dafür, dachte ich mir. Wenn ich nicht zum Pilgern da wäre, würde ich ebenfalls ein Buch lesen.

Ein Steinkreuz und ein Platz zum Verweilen (Fotorechte: schrittWeise)

Nach geschätzten 30 Minuten kamen wir in Le Falzet an. In dem Weiler pflügten Bagger die Straße geradezu um. Wie wir später erfuhren, sollten die oberirdischen Stromleitungen unterirdisch verlegt werden.

In Le Falzet machten wir auf der „Ferme aux Fromages“, der „Käsefarm“, Pause. Einige der anderen Pilger waren auch dort. Derartige Pausen eigneten sich zudem gut dafür, mit anderen Pilgern ins Gespräch zu kommen. Ich lernte dort Henri kennen, der früher oft beruflich in Franken zu Besuch war.

„Ferme aux Fromages“ in Le Falzet (Fotorechte: schrittWeise)

Eine junge Katze erfreute sich bei den Gästen der Farm großer Beliebtheit. Sie war sehr neugierig und verspielt. Sie ließ sich auch geduldig von allen Pilgern streicheln und umgarnte alle regelrecht.

Verspielte Katze auf der Käsefarm (Fotorechte: schrittWeise)

Kurz nach Le Falzet merkte Anna, dass sie beim Gehen leichte Schmerzen verspürte. Wir beschlossen, es langsamer angehen zu lassen. Le Villeret d’Apchier lag auf dem Weg, wir wollten aber noch bis „Domaine du Sauvage“ weiterlaufen.

„Wildnis“ bei der „Domaine du Sauvage“ (Fotorechte: schrittWeise)

Domaine du Sauvage

Der Orden der Tempelritter beschützte im Mittelalter auch die Pilgerwege nach Santiago de Compostella. Am Anfang des 13. Jahrhundert haben die Templer dieses befestige Gut in der „Sauvage“ (Wildnis) errichtet. Heute liegt die Verwaltung in der öffentlichen Hand.[6]

Domaine du Sauvage hat mir als historisches Gebäude sehr gut gefallen, jedoch bin ich mir nicht sicher, ob ich dort gerne übernachtet hätte. Das Restaurant bot Platz für geschätzte 100 Gäste und ich denke, dass die Betten nicht weniger waren. Anna tat die Pause gut und wir blieben auch lange dort, damit sie wieder leichter laufen kann.

„Domaine du Sauvage“ mit ihren Granitblöcken (Fotorechte: schrittWeise)

In der Domaine trafen wir auch die meisten der uns bekannten Gesichter. Wir lernten auch 2 junge Polinnen kennen, die noch keine Unterkunft für die Nacht hatten. Der Pächter war aber sehr zuvorkommend und setzte alles in Bewegung, um ihnen zu helfen.

Quelle des Heiligen Rochus

Auf dem Weg lag die Quelle „Fontaine de L’Oratoire Saint-Roch“, an der seit dem 12. Jahrhundert Pilger Pause gemacht haben. Pest- und Pilgerheiligen Rochus sind in der Gegend viele heiligen Stätten geweiht.

Quelle „Fontaine de L’Oratoire Saint-Roch“ (Fotorechte: schrittWeise)

Unweit der Quelle wurde die Kapelle Saint-Roch errichtet. Hier sahen wir die zwei polnischen Pilgerinnen wieder. Ein Angestellter der „Domaine du Sauvage“ hat sie hierher gefahren, weil er eine Person gefunden hat, die ihnen spontan eine Unterkunft anbieten kann. Mich hat wieder dieser „Geist des Jakobsweges“ begeistert. Niemand braucht Angst zu haben, dass er keine Unterkunft bekommen wird. Auch der Kontakt zwischen den Betreibern der Unterkunft ist bemerkenswert.

An der Kapelle trafen wir auch Paul, einen Anwalt aus New York. Er erzählte uns seine interessante Lebensgeschichte. Er ist ein US-Amerikaner mit deutschen, jüdischen und ukrainischen Vorfahren und spricht sehr gut Deutsch, Französisch sowie Spanisch. Wegen seiner beruflichen Verpflichtungen lebte und arbeitete er auch in verschiedenen Ländern in Asien und Afrika. Er ist bereits mehrere Jakobswege in Spanien gelaufen.

Le Roche-de-Lajo

Kurz vor Le Roche-de-Lajo verabschieden wir uns von Paul, er musste noch einige Kilometer weiterlaufen. In Le Roche angekommen, erfuhren wir, dass sich die Hausherrin Sorgen machte, ob wir noch ankommen werden, weil wir relativ spät in Le Roche waren. Zum Glück wussten die anderen Pilger, dass wir kommen werden. Anna spürte weiterhin Schmerzen und sie hoffte, dass ihr die Nachtruhe helfen würde.

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In der Pilgerunterkunft lernten wir unter anderem Bernadette kennen, eine Krankenschwester aus Nancy. Am Abend spielten wir Karten. André, ein französischer Pilger, spielte auch mit. Die Hauskatze überprüfte immer neugierig unsere Zimmer. Sie erinnerte mich an die Katze in Ourux, zwei Tagesetappen nach Cluny.

Nach drei Tagen stellte ich für mich eine erste allgemeine Tendenz auf der Via Podiensis fest. Auf dem Weg scheinen beinahe „spanische Verhältnisse“ zu herrschen. Damit meine ich, dass sehr viele Pilger auf dem Weg sind, wie auf dem spanischen Jakobsweg. Im Jahr 2015 habe ich in Spanien ähnliche Erfahrungen gemacht. In Frankreich ist es zumindest auf dem ersten Drittel von Le Puy  bis Conques vergleichbar. Ich habe in den ersten drei Tagen sehr viele Pilger kennengelernt. Die Strecke bis Conques ist unter den Franzosen sehr beliebt, auch bei den Wanderern, die sich nicht als Pilger sehen. Populär schien es auch, nur mit Tagesgepäck zu laufen, denn einige Unternehmen bieten Gepäcktransport an. Ich fand diesen Gedanken zunächst ein wenig befremdlich, aber jeder soll auf seine Art glücklich werden. Manche können vielleicht auch aus gesundheitlichen Gründen nicht anders. Der Gemeinschaftsgeist hat mich wieder aufs Neue überrascht. Hier bleibt niemand im Regen stehen, unabhängig davon, was passiert.

Besondere Orte: auf dem Weg

  • La Clause (7,5 km)
  • Le Falzet (2,5 km)
  • Le Villeret d’Apchier (2,3 km)
  • Domaine du Sauvage (8 km)
  • Col de l’Hospitalet (3 km)
  • Quelle des Heiligen Rochus (350 m)
  • Kapelle Saint-Roche (300 m)
  • Kreuzung nach Le Roche (2 km)
  • Abseits des Weges: Le Roche (1 km)

 

Nächster BlogbeitragPilgerherberge in Aumont-Aubrac [Via Podiensis 3]

Quellenangaben

[1] Forst, Bettina: "Französischer Jakobsweg. Via Podiensis von Le Puy-en-Velay bis zu den Pyrenäen", München, S. 39
[2] Engel, Helmut: "Frankreich: Jakobsweg. Via Podiensis, von Le Puy-en-Velay nach Saint-Jean-Pied-de-Port", Welver, S. 42
[3] Forst, S. 40
[4] Engel, S. 44
[5] Forst, S. 42
[6] Engel, S. 51

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