„Liebe, was du tust und tue, was du liebst. Höre nicht auf andere, die dir sagen, dass du es nicht tun sollst.“ Das Zitat stammt von Ray Bradbury (1920 – 2012), einem US-amerikanischer Schriftsteller und Drehbuchautor. Bekannt ist der Autor insbesondere für seine Science-Fiction-Werke „Fahrenheit 451“, „Die Mars-Chroniken“ und „Der illustrierte Mann“.
Ich finde es wichtig, sich nicht von negativen Stimmen beeinflussen zu lassen. Viele Sachen kann man erst ausprobieren und dann selbst entscheiden, ob sie gut funktionieren.
Das Zitat von Bradbury ist mein Gedanke des Aprils 2025 gewesen. Alle Gedanken des Jahres 2025 habe ich in diesem Beitrag zusammengefasst.
Auf dem Titelbild ist der Bohlenweg im Roten Moor zu sehen, in dem ich im Mai 2025 mit einem Freund gewesen bin.
Meine Gedanken des Jahres 2025
Dezember
„Nichts ist absolut. Alles verändert sich, alles bewegt sich, alles dreht sich, alles fliegt und verschwindet.“
Frida Kahlo (1907 – 1954) war eine mexikanische Malerin.

November
„Ich kenne nichts auf der Welt, das eine solche Macht hat, wie das Wort. Manchmal schreibe ich eines auf und sehe es an, bis es beginnt zu leuchten.“
Emily Dickinson (* 1830 – 1886) war eine US-amerikanische Dichterin.
Oktober
„Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich die gleichen Fehler machen. Aber ein bisschen früher, damit ich mehr davon habe.“
Marlene Dietrich (1901 – 1992) war eine deutsch-amerikanische Schauspielerin, Sängerin und ausgebildete Konzertgeigerin.

August und September
„Der große Reichtum unseres Lebens, das sind die kleinen Sonnenstrahlen, die jeden Tag auf unseren Weg fallen.“ Mein Beitrag dazu.
Hans Christian Andersen (1805 – 1875), er war dänischer Schriftsteller und Dichter
Juli

Juni
Mai
„Es ist oft das Einfache, das das Wunderbare hervorbringt.”
Amelia Barr (1831 – 1919) war eine US-amerikanische Schriftstellerin
April
„Liebe, was du tust und tue, was du liebst. Höre nicht auf andere, die dir sagen, dass du es nicht tun sollst.“
Ray Bradbury (1920 – 2012) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Drehbuchautor

März
„Es ist klarer Verstand, der Frieden bringt.“
Buddha
Februar
„Je mehr einer die Menschen und ihre Welt liebt, um so mehr will er sie verbessern.“
Hermann Kesten (1900 – 1996) war ein Schriftsteller der Neuen Sachlichkeit

Januar
„Bitten der Kinder“ von Bertolt Brecht
Die Häuser sollen nicht brennen.
Bomber sollt man nicht kennen.
Die Nacht soll für den Schlaf sein.
Leben soll keine Straf sein.
Die Mütter sollen nicht weinen.
Keiner soll müssen töten einen.
Alle sollen was bauen.
Da kann man allen trauen.
Die Jungen sollen‘ s erreichen.
Die Alten desgleichen.
Mein Beitrag zum Gedanken des Monats.
Bertolt Brecht (1898 – 1956), er war ein deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Dichter.

Die Gedanken früherer Jahre
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Titelbild
Foto: Der Eingang ins Rote Moor, Rechte: Dario Schrittweise
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Die Aprilgedanken gefallen mir gut, ja sie passen sogar.
Sonnige Grüße zu dir Dario.
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Hi Nati, ich mag sie auch. Ich sollte sie häufiger berücksichtigen. 😉 LG Dario
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Ein wundervoller Beitrag. Es war richtig schön, ihn zu lesen. Danke dafür.
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Danke dir, das freut mich. 🙂 Liebe Grüße, Dario 🌞
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Bradbury lang ist’s her hab ich als Jugendlicher gelesen 😉 jep das sind sie ja die beiden Taschenbücher 😉 demnächst mal wieder lesen & B. Brecht ist zeitlos so auch in momentanen Menschheitskriegen mehr als nur angebracht
l. G. from Nowhere
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Bradbury kann man gut mehrmals lesen. 🙂 Brechts „Bitten der Kinder“ finde ich auch zeitlos und nach wie vor gültig. Sonnige Grüße nach Nowhere :-)🌞
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dito 😉 hier und jetzt je dit 🗣;-🌞
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