Basler Basilisk und Lällekönig [Konstanz – Basel III]

Pünktlich um vier Uhr am Morgen gingen auf dem Basler Hauptmarkt die Lichter aus. Für einige Augenblicke herrschte absolute Ruhe. Alle warteten gespannt auf die berühmte Ankündigung. Sie wurden nicht enttäuscht: „Morgenstraich, vorwärts marsch!“, riefen die Tambourmajore der Fasnachtsvereine, der sogenannten Cliquen. Mit fröhlichen Rufen setzte sich die Prozession der Masken vor- und ruckwärtsschwankend in Gang. Der Basler Morgenstraich begann und läutete traditionsgemäß die Basler Fasnacht ein. Überall sah ich bunte, fröhliche, auch furchterregende und ausgefallene Masken und große Laternen. Unter ihnen dürften natürlich auch der Basler Basilisk und der Lällekönig nicht fehlen, die zu den Wahrzeichen der Stadt gehören. Leider dürfen sich nur die Mitglieder der Fasnachtsvereine verkleiden. Die Zuschauer bleiben beim Morgenstraich streng von dem Umzug der Aktiven getrennt. Trotzdem fand ich die Erfahrung beeindruckend und muss immer daran denken, wenn von Basel die Rede ist. Auch bei meinem Besuch als Pilger in der Stadt im Dreiländereck kam mir der Morgenstraich wieder in den Sinn, den ich vor einigen Jahren erleben durfte.

Wegweiser

6. Bad Säckingen – Beuggen

  • Datum: 14.08.2016
  • Entfernung: ca. 18 Kilometer

Meine Pilgerschaft auf dem Jakobsweg durch Deutschland und die Schweiz setzte ich im August 2016 in Bad Säckingen fort. Mittlerweile bekam ich auch meinen Fotoapparat von meinen Gastgebern aus Dogern per Post zurück und konnte wieder Fotos machen.

Die Besonderheit meiner letzten beiden Etappen nach Basel war die Tatsache, dass mich meine Freundin in Beuggen erwartete, von wo aus wir gemeinsam nach Basel weiter liefen. Für die erste Nacht konnte ich eine Übernachtung im Schloss Beuggen organisieren. Ich fragte dort bei einer christlichen Gemeinde an, die normalerweise keine Übernachtungsgäste aufnehmen, aber für uns als Pilger eine Ausnahme machten.

Die andere Seite der Holzbrücke

Ich überquerte die vermutlich längste überdachte Holzbrücke Europas, die Bad Säckingen mit Stein verbindet. Von hier aus lief ich auf der Schweizer Uferseite weiter.

Die Strecke zwischen der Stadt Stein und Beuggen verläuft größtenteils entlang des Rheins. Interessant fand ich die Fischgalgen, die über dem Rhein hingen und auf ihren nächsten Einsatz warteten. Sie sind eine Art Fischernetz, das, wie der Name es schon sagt, in Form eines Galgens am Ufer angebracht sind. In einem der vielen Gärten entlang des Wanderweges stellte der Besitzer eine interessante Installation auf.

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Unterwegs zog eine Heckenwirtschaft direkt am Rhein meine Aufmerksamkeit auf sich. Ich hatte Hunger und machte dort gerne eine Pause. Die Wirtschaft besaß den Charme einer Eckkneipe und die Gäste schienen die Räumlichkeiten und den Außenbereich nur zum Schlafen zu verlassen. Sie beobachteten mich neugierig. Ich blieb nicht lange drin.

Die Spuren der Römer auf dem Rhein in Möhlin

Die Strecke bis Beuggen begeisterte mich sehr, weil ich hier auf die historischen Vorboten der morgigen Etappe stieß. Dieser Abschnitt des Rheins diente den Römern als natürliche Grenze zu den Germanen und Alemannen im Norden. Später verschoben sie diese Grenze im Rahmen ihrer Expansionspolitik weiter in den Norden. Den späteren Verlauf kreuzte ich auf dem Jakobsweg bei Murrhardt und Schwäbisch Hall. Einige Kilometer weiter gründeten die Römer am Rhein die Kolonie Augusta Raurica. Die Koloniestadt auf dem Territorium des Keltenstammes der Rauriker beeinflusste später maßgeblich die Entstehung und Entwicklung Basels.

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Einige Meter nach den Ausgrabungsstätten der Türme kam ich zu den Resten eines antiken Tores. In dieser Gegend kann der Wanderer die Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes anfassen. Hier war auch der Enthusiasmus der Verantwortlichen spürbar, weil sie viele Erklärtafeln angebracht hatten. Leider konnte ich nicht alle Texte vollständig durchlesen, dafür machte ich einige Fotos davon.

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Ein wenig später sah ich ein merkwürdiges Konstrukt entlang des Weges. An dem Tag fand in der Gegend scheinbar eine besondere Veranstaltung statt, denn die Organisatoren bauten dort eine eigenartige Sprungschanze auf, die an eine überdimensionierte Rutsche erinnerte. Mir war auch nicht klar, wer da springen sollte und warum. Die Springer landeten wohl im Rhein. Da ich an dem Abend noch eine wichtige Verabredung hatte, konnte ich nicht auf dieses Ereignis warten.

Die Brücken über den Rhein sind oft mit den vielen Wasserkraftwerken des Flusses verbunden. So ist es auch im Falle vom Kraftwerk Ryburg-Schwörstadt in der Nähe Karsau. Ich überquerte die Fußgängerbrücke und betrachtete das Kraftwerk aus nächster Nähe.

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In Karsau führte mich der Jakobsweg durch einen Hinterhof und ich musste mich mehrfach vergewissern, dass ich hier richtig bin. Der Abschnitt gehört zu den ungewöhnlichsten Bereichen des Jakobsweges, die ich bis zu dem Zeitpunkt sah. Ich kam danach durch eine Unterführung und lief entlang eines Baches.

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Schloss Beuggen

Von hier aus war es nicht mehr weit bis zum Schloss Beuggen. Früher diente das Wasserschloss als eines der Sitze des Deutschen Ordens. Dort wurde ich herzlich von meiner Freundin empfangen, die einige Minuten vor mir dort ankam. Wir tauschten kurz die wichtigsten Neuigkeiten aus und gingen zu unseren Gastgebern, die als eine christliche Gemeinschaft das Schloss bewohnten. Wir hatten die Wahl zwischen einem Zimmer und einem Zelt im Garten. Der Tag war sommerlich warm und deswegen entschieden wir uns für eine Übernachtung im Zelt.

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Wir bereiteten in der Küche der Gemeinschaft unser Abendessen vor und hatten noch Zeit, im Rhein zu schwimmen. Am Schlossgelände ist ein kleiner Strand angeschlossen. Ich erinnere mich an eine starke Strömung, die dort im Rhein herrschte. Später nahm ich noch an einer kleinen Andacht der Gemeinde teil. Wir unterhielten uns noch mit einigen Mitgliedern der Gemeinschaft, von welcher ein Mitglied ein erfahrener Jakobswegpilger und -begleiter ist.

7. Beuggen – Basel

  • Datum: 15.08.2016
  • Entfernung: ca. 23 Kilometer
Torturm vom Schloss Beuggen

Rheinfelden

Am nächsten Morgen standen meine Freundin und ich früh auf und frühstücken in Ruhe. Der Tag war sonnig und ideal zum Pilgern. Unsere Gastgeber waren nicht mehr da, weil sie früh arbeiten mussten. Nach dem Frühstück hinterließen wir ihnen eine Notiz, in der wir uns für die Gastfreundschaft bedankten.

Das Schlossgelände verließen wir durch ein Torturm der ehemaligen umschließenden Verteidigungsmauer und kamen bald zu einer Rheinbrücke, welche die deutsche mit der Schweizer Uferseite verbindet. Kurz darauf kamen wir in Rheinfelden an.

Rheinfelden ist wie Laufenburg durch den Rhein als Grenze zweigeteilt. Wir kamen nur durch den Schweizer Teil durch und fanden das Städtchen so schön, dass wir kurze Pause machten und in einem Café einen Kaffee tranken.

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Augusta Raurica

Wir hielten uns jedoch nicht lange in Rheinfelden auf, weil wir wussten, dass wir an dem Tag noch einiges besichtigen werden. Schon wenige Kilometer danach kamen wir in Augusta Raurica an, einer Stadt mit sehr vielen römischen Ausgrabungsstätten.

In Augusta Raurica gibt es sehr viel zu sehen und wir mussten leider eine Auswahl treffen, weil wir sonst erst am nächsten Tag in Basel angekommen wären. Ein unterirdischer Ausgrabungsraum befindet sich direkt am Uferweg unterhalb einer Kirche.

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Ankunft in Basel

Noch begeistert von der eindrucksvollen antiken Stätte setzten wir unseren Pilgerweg nach Basel fort. Die Sonne brannte auf uns nieder, was das Vorankommen ein wenig erschwerte. Von Augusta Raurica ist es nicht mehr weit bis Basel. Wir folgten dem Uferweg und kamen bald zum Basler Rheinhafen.

Ab hier begann eine in meinen Augen weniger sehenswerte Strecke des Abschnitts zwischen Konstanz und Basel. Wer sich für Industriekultur und -geschichte interessiert wird im Hafenbereich noch auf seine Kosten kommen, jedoch verläuft der Weg danach entlang der Bundestrasse und über die Stadtautobahn. Meine Begleiterin fand jedoch die letzten Kilometer nicht so schlimm wie ich. Jeder sollte sich am besten sein eigenes Bild machen.

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Baslerstab, Basilisk und Lällekönig

In Basel wurden wir jedoch für die unangenehmen letzten Kilometer entschädigt, wir fanden die Stadt sehr sehenswert. Basel ist eine traditionsreiche Pilgerstadt, wie die kleine Jakobuskirche und die Stadtteile, die nach dem Heiligen benannt sind, bezeugen können. Basel wird auch als ein Pilgerkreuz bezeichnet, weil sich hier mehrere Jakobswege aus Deutschland und der Schweiz treffen.

Überall in der Stadt können die wichtigen Stadtsymbole, der Baslerstab und der Basilisk, entdeckt werden. Der Baslerstab ist das Wappen der Stadt und das Fabeltier Basilisk der Schildhalter des Bischofsstabes. Eine interessante Anekdote ist mit dem Fabelwesen verknüpft, das als eine Mischung aus Schlange, Drache und Hahn dargestellt wird: 1474 verurteilte ein Gericht einen Hahn, weil er ein Ei gelegt haben soll. Die Bürger befürchteten, ihm könne ein Basilisk entspringen, der für den Tod und den Antichristen stand. Der Hahn wurde daraufhin geköpft und das Ei verbrannt.[1]

Basel

Bemerkenswert fand ich die vielen kleinen Brücken und Fähren über den Rhein, die Brunnen mit den kleinen bemalten Figuren, die Kirchen und die alten Häuser. Basel ist eine Stadt der Fasnacht, der Finanzen sowie der Kunst und Kultur, hier können viele Museen besichtigt werden, unter anderem die sehr sehenswerte Fundation Bayerler, die Kunsthalle Basel, das Museum Tinguely oder das Museum für Gegenwartskunst.

Auf dem Marktplatz mit dem berühmten scharlachroten Rathaus musste ich wieder an die Basler Fasnacht (ohne „t“) denken. Sie fängt jedes Jahr am Montag nach Aschermittwoch mit dem „Morgenstraich“ an und endet am darauffolgenden Donnerstag. Die Stadtbewohner nennen die Tage auch liebevoll „drei scheenschte dääg“. Bunte Kopflaternen der fast 18 000 Aktiven dienen als Erkennungsmerkmal und Zeichen der Zugehörigkeit zu einem bestimmten Fasnachtsverein, auch „Clique“ genannt. Die Umzüge dauern am Montag nach dem berühmten Spruch „Morgenstraich, vorwärts marsch!“ der Cliquen-Tambourmajore bis in den frühen Morgen. Beinahe alle Lokale und Kneipen bleiben an dem Tag durchgängig geöffnet. Die Umzüge der Fasnachtsvereine am Mittwoch bilden den letzten Höhepunkt.[2]

Ein wichtiges Symbol der Stadt ist auch der Lällekönig. Im Mittelalter wurde die bemalte Maske eines Königs am Rheintor bei der Rheinbrücke angebracht. Dank eines Mechanismus konnte sie die Zunge ausstrecken und gleichzeitig die Augen hin und herrollen. Den Namen hat die Figur aus Kupferblech vom baslerdeutschen Wort „Lälli“, das Zunge bedeutet. Der Ursprung ist nicht ganz klar, jedoch wird vermutet, dass sich mit der Maske die Bewohner vom linksrheinischen „Großbasel“ über die Bewohner von rechtsrheinischen „Kleinbasel“ lustig machen wollten. Der Lällekönig befindet sich heute im Historischen Museum von Basel, seine charakteristischen Gesichtszüge sind jedoch überall in der Stadt anzutreffen, beispielsweise als kleiner Steinkopf am Haus Schifflände 1 und sogar als Symbol eines Fasnachtsvereins, der Lälli-Clique.[3]

Basler Münster

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Auf dem Münsterhügel siedelte im ersten Jahrhundert vor Christus der keltische Stamm der Rauriker, die Siedlung eroberten im Jahr 44 vor Christus die Römer, die in Augusta Raurica einen wichtigen Stützpunkt hatten. Im 9. Jahrhundert wurde auf dem Hügel eine Kirche errichtet, um die sich die Stadt ausbreitete. Einige Jahrhunderte später stifteten Kaiser Heinrich II. und seine Frau Kunigunde eine neue Kathedrale, die im romanisch-gotischen Stil errichtet wurde (1119 – 1500). Bis zum großen Erdbeben von 1356 besaß das Basler Münster fünf Türme, davon sind heute nur noch der Martins- und Georgsturm übrig geblieben.[4]

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Zwischen 1431 und 1449 tagte hier das Konzil von Basel und wählte 1439 Felix V. als Gegenpapst zu Eugen IV. Während das Innere des Münster hauptsächlich romanisch ist, sind das Deckengewölbe und die äußeren Seitenschiffe gotisch. Im Münster wurde auch Erasmus von Rotterdam, der berühmte humanistische Theologe und Philosoph, begraben.[5]

Wir beschlossen gleich etwas zu essen, weil sich unsere Unterkunft, die wir über eine bekannte Internetplattform für Ferienwohnungen buchten, ein wenig außerhalb der Innenstadt befand. Wir wollten dann gleich dort bleiben. In der Innenstadt angekommen fanden wir ein Restaurant in der Nähe des Barfüsserplatzes. Der Platz wurde nach dem Kloster der Franziskaner benannt, das sich dort befand. Die Franziskaner wurden als Bettlermönche auch „Barfüsser“ genannt.

Nach dem Essen schauten wir uns noch kurz in der Altstadt um und gingen in unsere Unterkunft. Im Internet gab die Gastgeberin an, dass uns in der Wohnung eine „diskrete Katze“ erwarten würde. Und tatsächlich, wir lernte dann auch die zuvorkommende Samtpfote kennen. Auch unsere Gastgeberin empfing uns freundlich und zeigte uns ihr Haus und den verträumt wirkenden Garten.

Am nächsten Tag verabschiedete ich mich von meiner Freundin und überquerte die Grenze zu Frankreich, um dort meine Pilgerschaft in Elsass und Franche-Comté fortzusetzen. Dies ist aber eine andere Geschichte, die ich vermutlich nächstes Jahr erzählen werde. Zuerst möchte ich über meine diesjährigen Erlebnisse auf der Via Podiensis ab Conques schreiben.

Fazit

Der Jakobsweg von Nürnberg nach Basel über Rothenburg ob der Tauber, Tübingen und Konstanz hat mir großen Spaß gemacht. Dadurch, dass ich den Weg in mehreren Abschnitten gelaufen bin, konnte ich ihn zu unterschiedlichen Jahreszeiten erleben. Unvergessen bleiben der Herbst rund um Rothenburg ob der Tauber,  die winterliche Übernachtung in Frommenhausen oder der Frühling und der Sommer am Bodensee und Rhein.

Eines der Höhepunkte war zweifelsohne die Ankunft in Konstanz, meiner alten Wirkungsstätte. Allerdings könnte ich noch zahlreiche weitere Beispiele für sehenswerte Regionen und ereignisreiche Tage nennen. Viele schöne Landschaften und kulturelle Höhepunkte ließen meine Pilgerschaft bis dahin zu einem besonderen Erlebnis werden. Ich traf so gut wie keine Pilger und sehr wenige Wanderer, doch oft begleiteten mich liebe Menschen und ich begegnete unterwegs vielen freundlichen Einheimischen, insbesondere in den Unterkünften.

Quellen

Titelfoto: "Eine Rheinfähre vor Basel"
[1] Nowak, Axel: "Merian Momente: Basel", München 2014, S. 7
[2] Nowak, S. 48 f.
[3] https://altbasel.ch/fussnoten/laellekoenig.html (zuletzt abgerufen am 04.11.2018)
[4] Nowak, S.62f.
[5] Nowak, S.62f.

13 Kommentare zu „Basler Basilisk und Lällekönig [Konstanz – Basel III]

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  1. Guten Morgen lieber Dario

    Ich mag die Brücken, die Katze … deine Beschreibungen … es ist immer so , als sei man dabei …
    Und … als eher Nicht-Karnevalist … den Zapfenstraich 😊
    Eine Freundin von mir fährt die Tage nach Nürnberg … ich wär am liebsten mitgefahten , aber das geht grad nicht … hat mich aber daran erinnert, dass ich diese schöne Stadt doch irgendwann noch einmal besuchen möchte

    LG 💚

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    1. Guten Morgen liebe Ananda, danke dir, es war eine sehr schöne Strecke. Ich brauche den Karneval auch nicht jedes Jahr, aber ab und zu macht es Spaß. Nürnberg hat viele sehenswerte Ecken… Sag Bescheid, wenn du nach Nürnberg kommst, dann können wir sie uns gemeinsam ansehen 🙂 Liebe Grüße, Dario

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        1. Guten Morgen Poetin, teils, teils. Ich führe unterwegs meistens ein Pilgertagebuch. An viele Ereignisse kann ich mich aber auch ohne erinnern. Die Hintergrundgeschichten recherchiere ich dann meistens, wie man es auch an den Fußnoten erkennen kann. Diese versuche ich aber zu reduzieren und meine Erfahrungen wieder in den Vordergrund zu stellen. Liebe Grüße und einen angenehmen Donnerstag, Dario 🙂

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